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29.11.2017 12:58
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Immofinanz: Was sich rentiert, muss nicht immer gefallen

Die Zahlen zum 3. Quartal im Soll- und Ist-Vergleich.

© Immofinanz
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Auch wenn Petrus Advisers die Idee einer Fusion von CA Immo und Immofinanz nicht goutiert - siehe gestriger offener Brief -, für die Immofinanz hat sich der bisher eingeschlagene Weg in diese Richtung jedenfalls ausgezahlt. Dazu ein Blick auf die gestern Abend veröffentlichten Zahlen zum 3. Quartal. Zum Ergebnis der Immofinanz trug die CA Immo dabei wie folgt bei: 38,8 Mio. Euro entfallen auf Ergebnisanteile der CA Immo. Dazu kommen 91,9 Mio. Millionen aus einer Wertaufholung der gehaltenen CA Immo-Aktien. Diese stehen ab nun übrigens mit einem Buchkurs per 30. September von 25,67 Euro je Stück in der Bilanz - zu Jahresbeginn waren es noch 21,02 Euro. So rund 26 gehaltene Prozent führen in einem steigenden Markt auch zu einem steigenden Erlös in der G+V...

In Summe hat die Immofinanz das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen - exkl. Russland - in den ersten drei Quartalen von minus 217,8 auf plus 116,3 Mio. Euro gedreht. Inklusive Russland hat sich das Ergebnis von minus 409,5 auf minus auf minus 59,1 Mio. Euro verbessert. Dazu trugen auch die mittlerweile nur noch wenigen Anteile an der ehemaligen Konzerneinheit Buwog bei: Die Bewertung der verbliebenen Aktien zum Börsenkurs per 30. September brachte 10,0 Mio. Euro. Dazu gab es 18,0 Mio. Euro an Gewinn aus dem Verkauf von (4,5 Mio. Stück) Buwog-Aktien sowie 25,8 Mio. Euro aus einer Bewertung der Aktien zum Börsenkurs anlässlich der Beendigung der Bilanzierung nach der Equity-Methode.

Apropos Beendigung - was mittlerweile auf den Bereich Russland zutrifft: Der Kaufvertrag für die Moskauer Shopping Center mit der FORT Group wurde wie berichtet am 13. November unterzeichnet, das Closing der Transaktion soll im Dezember erfolgen. Aus dem Verkauf gab es einen negativer Bewertungseffekt von 157,8 Mio. Euro (im Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen) im 3. Quartal zu berücksichtigen. Die Immofinanz verfügt laut eigenen Angaben aus der Transaktion allerdings über ein zusätzliches Ertragspotenzial von bis zu rund 145 Mio. Euro; Dies abhängig von zukünftigen umsatzabhängigen Earn-outs und möglichen Steuerrückerstattungen. Und das dann wieder Währungsabhängig - Basis ist ein Euro/Rubel-Kurs von 69,0220.

Sonstiges. Der Finanzierungsaufwand sank in den ersten drei Quartalen 2017 um 8,2% (auf 75 Mio. Euro) - durch Wandelanleihen-Wandlungen und den Tausch von höher in niedriger verzinste Verbindlichkeiten.

Die Mieterlöse hielten sich mit 174,1 Mio. Euro (nach 174,0 Mio.) stabil - der Abgang an Mieterlösen durch Verkauf von Immobilien (179,8 Mio. Euro - derzeit sind 297,4 Mio. Euro zum Verkauf vorgesehen) wurde somit durch Fertigstellungen und Neuvermietungen kompensiert.

Gleichzeitig drehte das Ergebnis aus Immobilienverkäufen drehte von minus 28,4 auf plus 2,7 Mio. Euro ins Plus und das Ergebnis aus dem Asset Management stieg um 11,3 Prozent (auf 122,6 Mio. Euro.)

Beim Ergebnis aus Immobilienentwicklung zeigte sich hingegen die Probleme rund um das Gerling Center bzw. die Kölner Assets - hier ging es von plus 18,4 auf minus 26,1 Millionen.

Summa summarum. Der nachhaltige FFO 1 (exklusive Ergebnis aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklung) stieg von 19,3 auf 48,6 Mio. Euro. Der EPRA Net Asset Value erhöhte sich zum Ultimo um 5,1 Prozent auf rund 3,2 Mrd. Euro. Je Aktie ergab sich ein Rückgang - durch die Kapitalerhöhungen/Wandlungen und den Bewertungseffekt aus dem Verkauf des Einzelhandelsportfolios Moskau - von 3,12 auf 2,81 Euro

Aus dem Börse Express PDF vom 29. November. Dort mit allen Charts und Grafiken. Zum Abo geht es unter http://bit.ly/byCn49 - Abonnenten haben Zugriff auf das komplette PDF-Archiv.
 
gill
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wiwiwi2016
Man kann es drehen und wenden wie man will... 2017-12-07 22:03:43
161 Postings

seit 2016-01-04

... aber den Russlanddeal jetzt als "erfolgreich" zu klassifizieren ist schon ein starkes Stück. Was der Markt dazu meint, sieht man am mehr als 10% gefallenen Kurs. Von einem Desaster ins nächste. Die Anleger werden wieder und wieder in die Irre geführt. Die Managementbereicherungsmaschine läuft wie geschmiert. Die nächste Idee (Ca Immo) wird den Anlegern wieder arge Verluste bringen. Einzige Lösung ist die Liquidation. Sonst werden die tollen, hochbezahlten Manager der IF die Anleger höchstwahrscheinlich um ihre Kohle bringen.

garein
768 Postings
seit 2007-08-06


Vollkommen korrekt. Wenn man über längere Zeit keinerlei Annäherung des Kurses an den NAV erreicht und keinerlei Rendite erarbeitet - außer einer negativen natürlich - dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder man liquidiert die Bude, wenn sie so mehr Wert für die Eigentümer erzeugt als wenn sie weiterwurschtelt. Oder man lässt endlich wen dran, der was davon versteht.
Als Kleinaktionär kann man ja nichts bewegen, aber die Frage ist, warum sich die großen Anteilsinhaber von diesem Management ihr Investment seit Jahren versauen lassen.
Mag sein, daß bei diesen der Bargeldüberhang so drückend ist, daß sie sich freuen, wenn dem strotzenden Geldbeutel Erleichterung zuteil wird, aber normal ist das nicht!

Ich brauche das Geld nicht, also habe ich keinen Verlust und sehe es als Spileeinsatz. Wenn die Bude liquidiert wird, besteht Chance auf Ertrag.

Schauen wir mal...

rocketkid
69 Postings
seit 2016-07-30


Liquidation wird es aber nicht spielen - wo bekommen dann CEOs wie Schumy so einen gut dotierten Posten ?


Wobei jetzt wo das böse Russlandportfolio erfolgreich verkauft wurde müsste es ja heute steil nach oben gehen - denn man erinnere sich: Die Amerikaner werden jetzt nicht mehr abgeschreckt.

2.05 sollten schon drinnen sein im heutigen Handel. Ausserbörslich ist es noch ruhig ... aber heute geht dann sicher die Post ab.

janjonas
6 Postings
seit 2017-12-08


Solange es diesen Aufsichtsrat gibt wird es keinen Kursanstieg geben.
Herr Knap glaubt selbst nicht an dieses Unternehmen , ansonsten hätte er schon längst darin investiert.
Einen Zusammenschluss mit der Ca Immo wird es nicht geben wie schon Herr Umek gesagt hat, und ein Kauf zu Kursen um die 28 Euro wären Wahnsinn. 18.50 waren ja vor nicht all zu langer Zeit schon zu teuer.
Mann kann nur hoffen das sie ihr Aktienpaket wieder verkaufen, und anschließend von der CA Immo zum Buchwert geschluckt werden.
Was für alle deutlich günstiger kommen würde.
Herr Schumy hat schon ein paar Erfolge vorzuweisen, wenn mann bedenkt was er hinterlassen bekommen hat.
Und dem Stammtisch CEO dafür dann noch eine Prämie hinterher zu werfen ist schon fast kriminell . Abgestimmt aber durch den Aufsichtsrat der bei den Anlegern jedes Vertrauen verloren hat.

rocketkid
69 Postings
seit 2016-07-30


Ja, unter den Umständen hält sich Schumy wacker fährt aber auch nur eine lauwarme Strategie. Das Russlandportfolio und die CAI Ambitionen kommen ja von Z. .... gut es (Russlandportfolio) musste weg um die andere Ambition des Herrn Z. fortzuführen

https://kurier.at/wirtschaft...

(besonders amüsant finde ich die Kurier Formulierung: "Wir beabsichtigen, die Kontrolle an der CA Immo zu übernehmen und wollen sie in unserer Bilanz konsolidieren", erklärte Immofinanz-Boss Zehetner im Brustton der Überzeugung.

Wenn man die CAI wirklich will dann muss man sie auch kaufen ... auch auf dem Parkett ... auch zu marktüblichen Kursen. Dass das mit dem Merger nichts wird ist schon lange klar und in dem berühmten offenen Brief von Petrus Advisors nun längst auch offiziel. Die Spatzen zwitschern es schon lange vom Dach ... Zeit dass das Mangement mal die Fenster aufmacht - aber wahrscheinlich sitzt dieses im vollklimatisierten Büro und kann dass nicht einmal.

Da fällt mir wieder das Buch "Human Zoo" von Desmond Morris ein.

https://en.wikipedia.org/wiki/The_H... ... überall Silberrücken mit Statussymbolen und Krawatten.


Warum sollte sich eine CAI diese Immofinanz antun ? Nur weil das Petrus Advisors vielleicht so will ? Der Buchwert der IIA ist wie die Katze im Sack und die IIA ist die 2,80 nicht wert - obwohl sich ja hartnäckig die Meinung hält dass "2,80" zu billig ist ... besonders der ehemalige CEO hat unter dieser Wahnvorstellung gelitten.

http://www.petrusadvisers.com/media/de_2...






janjonas
6 Postings
seit 2017-12-08


Der Buchwert der Immofinanz liegt zur Zeit bei 2,53 Euro. Dabei haben sie noch ungefähr 297 Millionen an Immobilien zum Verkauf was aber nicht zum Buchwert realisiert werden wird können. Deshalb weiterer Abwertungsbedarf.
Beim Gerling Quartier vom Verkaufspreis über Buchwert zu Sprechen grenzt an Frechheit wenn man bedenkt wie viel die Baukosten überschritten wurden.

Die Ca Immobilien hat ihre Bilanz so gut wie möglich schön dargestellt.Dafür verdienen die Herrn wirklich Respekt. Aber wie sie schon selbst gesagt haben ist der Höhepunkt bereits überschritten und es wird zu keiner Aufwertung mehr kommen. Deshalb wurde auch der Ausblick nicht angehoben.

Und jetzt dann zu diesen Kursen noch mit Aufschlag zu kaufen käme einer Enteignung der Aktionäre der Immofinanz gleich.
Es würde Jahre dauern dies durch Einsparungen wieder auszugleichen.

rocketkid
69 Postings
seit 2016-07-30


In anderen Worten: eine IIA mit 2,30 (wie es vor gut einem Monat noch der Fall war) ist nahe dem "realen NAV".

Die CAI ist kursmässig oben ... zwar haben die Analysten neulich die Kursziele höher gesetzt ... aber ja es wäre gar nicht möglich große Stückmengen zu fairen Preisen zu kaufen - die CAI gilt als "Wunderkind" (quasi das gegenteil zur IIA - und deswegen ist diese Mergerabsicht auch ein Hirngespinst)

Letztendlich ist der Merger schon gescheitert ... und die Acquisition wird eine langwierige Angelegenheit.


voitsberger
2569 Postings
seit 2007-11-21



An alle interessierten Kleinaktionäre, die sich schon ewig mit dieser Aktie rumärgern und noch immer glauben die IIA sei heillos unterbewertet sollen sich mal den Umsatz und die Ertragskraft des Unternehmens anschauen.

Der Buchwert wäre nur dann von Interesse, wenn jemand den Laden liquidieren möchte.

Wer bei 2 verkauft, kann gar nix falsch machen. Setzt man nämlich den Umsatz in Relation zur Marktkapitalisierung sind 50 Cent noch ein Premiumpreis.

janjonas
6 Postings
seit 2017-12-08


mein Eigenheim erwirtschaftet auch keinen Umsatz :)
trotzdem schützt es mich ein wenig vor Mietpreiserhöhungen.
Grund und Immobilien haben schon eine Substanz.
Deshalb auch nicht mit Industriewerten vergleichen.

Im übrigen wird der Buchwert der Immofinanz ab jetzt wieder steigen.

voitsberger
2569 Postings
seit 2007-11-21



Du beschreibst sehr gut das IIA Problem: Sie schaffen es nicht mit dem eingesetzten Kapital einen Gewinn zu erwirtschaften.
Ob das in Zukunft besser wird? Schlechter geht gar nicht!

sarawu
39 Postings
seit 2015-10-28




äö
l

rocketkid
69 Postings
seit 2016-07-30


2.036 derzeit


@voitsberger

also 50 cent wäre doch etwas untertrieben .... das ist ja schon alleine das CAI-Paket - anteilig auf die Aktie. Fast 120 Millionen Mieterlöse in den ersten drei Quartalen ... wenn man sich endlich vom Gedanken der zehetnerschen Immobilienmaschine verabschiedet und sich auf ein Portfolio welches Mieterträge bringt ausrichtet - dann hat das schon Sinn.

Die Akite hat viel gelitten und mittlerweile gibt es hier im Forum noch Leute die investiert sind .... die Fans sind aber ob der ganzen Desaster abhanden gekommen.

Es steht und fällt alles mit dem CEO - jetzt muss endlich Vernunft einkehren - es kann doch nicht sein das ein Schumy nicht demütig wird und aus seinen Fehlern nichts lernt.

Die Hoffnung lebt.

Ich sage: Wer bei 2 kauft - der kann gar nichts falsch machen.

janjonas
6 Postings
seit 2017-12-08


die Fans werden nicht zurückkehren solange sich in der Führung und im Aufsichtsrat nichts ändert.Und für Fehler von jemanden der solch eine Position hat hab ich ehrlich gesagt kein Verständnis.
Für mich zählen nur Zahlen und Fakten , bzw Prognosen die man auch einhält sowie ein nachvollziehbare Strategie.
Vieles davon ist leider äußerst unbefriedigend . Genau so fehlt mir noch eine Antwort des Management in Bezug auf die CA Immobilien bezüglich weiterer Vorgehensweise .
Jede Minute auf die man auf diese Antwort wartet ist eine verlorene.
Sollte mann jedoch weiter an Hirngespinsten festhalten bei der CA würde das eine sofortige
Verkaufsorder auslösen.
Aber ja hoffen darf mann , bringt aber leider kein Geld.

rocketkid
69 Postings
seit 2016-07-30


@ janjonas

ich denke bezüglich CAI wird sich bald was tun (besonders von seiten der CAI) - den Brief von Petrus Advisors sollten die ja nun alle gelesen haben.

Für die IIA wäre das eine Blamage, denn immerhin hat man für den "Merger" das Russland-Portfolio versilbert/verscherbelt ... mit den liquiden Mitteln könnte man versuchen weitere CAI-Anteile zu bekommen (hier ist nun das Problem des hohen Kurses immanent) bzw könnte man auch mal wieder etwas eigene Aktien rückkaufen.

janjonas
6 Postings
seit 2017-12-08


Ca Anteile zukaufen kann mann nur mehr sehr wenig da sonst ein Übernahmeangebot an alle anderen Aktionäre erfolgen müsste.
Mann müsste fast 150 000 000 Mio eigene Aktien zurück kaufen , nur um die Verwässerung vom heurigen Jahr auszugleichen.
Positiv ist die Meldung vom Aufsichtsrat Schischek der heute 100 000 STK Aktien gekauft hat.
Negativ bleibt natürlich Herr Knap der wahrscheinlich nicht mehr daran glaubt das ein Investment zu seinem Lebzeiten in die Immofinanz einen positiven Ertrag bringt.
Deshalb sich darauf beschränkt sich fürstlich Entlohnen für eigentlich nichts zu lassen.

janjonas
6 Postings
seit 2017-12-08


Herr Fries bekommt 2 500 000 Aktien geschenkt.
Könnte das jemand vielleicht genauer erklären.

rocketkid
69 Postings
seit 2016-07-30



Scheinbar hat jemand aus der Familie Fries ein großes Paket gehalten und dieses verschenkt - da Fries ein "director" ist muss dies bekannt gegeben werden:


Quelle:


http://www.finanzen.at/nachrichte...



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