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23.11.2017 00:00
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RBI-CEO Johann Strobl: „Wir brauchen europaweite Regeln gegen Steuerflucht”

Johann Strobl wurde zum CEO des Jahres in der Kategorie International gewählt. Was wünscht sich der Chef der Raiffeisen Bank International von den Aufsichtsbehörden? Was rät er ihnen? Und wie sieht es mit dem Konkurrenzdruck aus der Digitalisierung aus?

Johann Strobl
© beigestellt
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Börse Express: Ihr größtes Anliegen an die neue Bundesregierung für den Wirtschaftsstandort Österreich?

JOHANN STROBL: Eine Vereinfachung wäre wichtig, um den bürokratischen Aufwand zu verringern. Alle müssten gemeinsam prüfen, wo die vielen Bestimmungen noch den Zweck erfüllen oder welcher Weg bei der Umsetzung am effizientesten ist. Allein für Bankregularien braucht man einen Laufmeter im Bücherregal.

Börse Express: Und aus Ihrer subjektiven Unternehmenssicht?

JOHANN STROBL: Die Bankensteuer trifft uns beträchtlich – 85 Millionen Euro im Vorjahr, heuer rechnen wir mit 55 Millionen Euro. Die Dotierung zum Abwicklungsfonds wird uns für 2017 rund 22 Millionen kosten. Alleine in Österreich werden uns diese Abgaben daher 77 Millionen Euro kosten. Wichtig wären ein Gesamtpaket und eine Steuervereinfachung.

Außerdem brauchen wir europaweite Regeln gegen Steuerflucht, mit übereinstimmenden Anforderungen und einem gemeinsamen Set an Dokumenten von definierter Qualität. Die jetzige Praxis ist für die Banken zur Last geworden.

.

Börse Express: Ihr Konzern ist regional breit aufgestellt. Wie beurteilen Sie den Zustand der Weltwirtschaft?

JOHANN STROBL: Die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich und Osteuropa ist seit einiger Zeit gut und wir sind optimistisch, dass dies auch in Zukunft so sein wird. In fast allen Ländern der Region ist der private Konsum ein Kernelement der Wachstumsstory, angetrieben von signifikantem Beschäftigungswachstum und damit einhergehenden überdurchschnittlichen Lohnsteigerungen. Bei wenig veränderter Sparquote wird damit der private Konsum auch 2018 das Rückgrat des Konjunkturzyklus für die Region bleiben. Unsere Kunden teilen unseren Optimismus und haben ebenfalls Wachstumspläne.

be: Was heißt das für Ihre mittelfristige Nachfragesituation und ergeben sich dadurch strategische Adaptierungsnotwendigkeiten in der Unternehmensplanung?

JOHANN STROBL: Wir haben in den vergangenen Jahren unseren Kapitalpuffer deutlich erhöht und unser Risikoprofil verbessert. Wir können unsere gesamten Ressourcen wieder der Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells und unserer Kundenbeziehungen widmen.

Wir setzen auf selektives Wachstum. Insbesondere sehen wir in Tschechien, der Slowakei und Rumänien sehr gute Wachstumsperspektiven. Und selbstverständlich in Österreich, wo die Konjunktur mittlerweile Fahrt aufgenommen hat.

Wir haben uns immer als klassische Kundenbank verstanden und werden das auch im digitalen Zeitalter bleiben.

Börse Express: Anhand welcher Kriterien erfolgt Ihre Unternehmenssteuerung an sich?

JOHANN STROBL: Für die Gesamtbanksteuerung bildet das ökonomische Kapital eine wichtige Grundlage. Es beschreibt das interne Kapitalerfordernis für alle wesentlichen Risikoarten auf Basis von vergleichbaren Modellen und ermöglicht so eine gesamthafte Darstellung des Risikoprofils des Konzerns.

Es dient damit als wichtiges Instrument in der Konzernrisikosteuerung und wird für die risikoadjustierte Geschäftssteuerung und Performance-Messung herangezogen. Dabei wird der Ertrag einer Geschäftseinheit in Relation zu jenem ökonomischen Kapital gesetzt, das dieser Einheit zuzurechnen ist. Diese Kennzahl nennt man Return on Risk Adjusted Capital, kurz RORAC. ..

Börse Express: Was zeichnet Sie als CEO aus? Woran erkennt man Ihre Handschrift?

JOHANN STROBL: Wir, die rund 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Führungskräfte arbeiten als Team.

Börse Express: Mit Blick auf Digitalisierung etc. – wie sieht es hier mit der Gefahr völlig neuer Wettbewerber aus und wo sehen Sie die Chancen darin für Ihr Unternehmen?

JOHANN STROBL: Digitalisierung ist auch für die RBI ein wesentlicher Schwerpunkt. Ich sehe dieses Thema mehr als Chance denn als Herausforderung. Digitalisierung unterstützt nicht nur dabei Kosten zu reduzieren, weil Prozesse verbessert werden, sondern sie optimiert gleichzeitig auch Service und Convenience für die Kunden. Unsere slowakische Tochterbank Tatra banka ist in Zentral-und Osteuropa im Bereich der Digitalisierung führend. Wir werden in den kommenden Jahren das Knowhow der Tatra banka in unserem Netzwerk ausrollen.

Gleichzeitig öffnen wir uns zum Beispiel mit unserem Fintech-Accelerator-Programm ‘Elevator Lab’ für Kooperationen mit Fintech-Unternehmen, um von deren Innovationsstärke zu profitieren. Aus mehr als 330 Bewerbungen haben wir sechs Start-ups ausgewählt, mit denen wir langfristig kooperieren wollen.

Börse Express: Dieser Digitalisierungstrend erfordert wahrscheinlich von Arbeitnehmern neue Qualifikationen. Wo bekommen Sie Ihre Mitarbeiter für diesen Bereich her? Sprich, sind solche Mitarbeiter in Österreich zu finden, oder müssen Sie sich da im Ausland umsehen?

JOHANN STROBL: Wir nutzen verschiedensten Kanäle, um Mitarbeiter für die RBI zu gewinnen. Einerseits versuchen wir junge Studierende und Universitätsabsolventen anzusprechen und ihnen eine Mitarbeit bei spannenden Zukunftsthemen schmackhaft zu machen. Andererseits suchen wir natürlich auch erfahrene Personen. Auch innerhalb der RBI-Gruppe gibt es Bewegung. Wir haben in unseren Netzwerkbanken viele ausgezeichnete Mitarbeiter und immer wieder kommen Kollegen nach Wien, um im Head Office an Projekten oder dauerhaft mitzuarbeiten. Und natürlich bilden wir unsere eigenen Mitarbeiter weiter, damit auch diese für neue Aufgaben gut gerüstet sind.

Börse Express: Sprich, sind solche Mitarbeiter in Österreich zu finden, oder müssen Sie sich da im Ausland umsehen?

JOHANN STROBL: Als internationales Unternehmen sind wir bunt und breit aufgestellt. Ob Frau oder Mann, aus Österreich oder einem anderen Land. Derzeit arbeiten Mitarbeiter 50 verschiedener Nationalitäten bei uns in Wien im Head Office. Ein Teil davon kommt aus unseren Netzwerkbanken, der andere Teil vom internationalen Arbeitsmarkt. Österreich ist nach wie vor ein attraktiver Standort und wir erhalten regelmäßig Bewerbungen aus dem Ausland, insbesondere natürlich aus unserer Kernregion CEE. Wir bieten hohe Ausbildungsstandards und attraktive Entlohnungspakete und wir setzen auf Vielfalt bei unseren Jobs und in unseren Teams. Wir bieten viel Gestaltungsraum und nationale wie internationale Entwicklungswege. Dieses Gesamtpaket zieht auf allen Karriereebenen verschiedene talentierte Menschen aus dem In- und Ausland an.

Börse Express: Wie sieht Ihr Stressabbau aus?

JOHANN STROBL: Ich habe eine spannende Aufgabe mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten, daher sind Stresssituationen selten

Börse Express: Ein kurzer Word-Rap bitte:

Soziale Medien sind für mich…

… spannend hinsichtlich des Einflusses auf unsere Gesellschaft..

Meine Nachrichten beziehe ich von/via…

…Ö1, Tageszeitungen, Bloomberg.

Buch oder Kindle?

Überwiegend Buch.

Sparbuch oder Aktie?

…Beides

Börse Express: Die Unternehmensentwicklung zeigte bei Ihnen zuletzt klar nach oben, was sich auch im Aktienkurs niederschlug. Profitieren Sie davon auch selbst und wie stehen Sie an sich zur Aktie – oder ist diese für Sie ein reines Refinanzierungsinstrument?

JOHANN STROBL: Der RBI-Vorstand ist über Vergütungsprogramme an der Entwicklung der RBI-Aktie beteiligt. Für mich ist die Aktie kein reines Refinanzierungsinstrument, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber unseren Anteilseignern, den Wert der RBI nachhaltig zu steigern.

Börse Express: Was ist auf Roadshows die am häufigsten an Sie gestellte Frage? Und was antworten Sie darauf?

JOHANN STROBL: In den letzten Jahren lag der Fokus auf der Kapitalausstattung der Gruppe. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Transformationsprogramms sind die Investoren derzeit an der zukünftigen Profitabilität interessiert und hier im Besonderen in welchen Märkten in CEE wir wachsen wollen. Für die RBI-Gruppe streben wir ein durchschnittliches Kreditwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Im Speziellen wollen wir in Tschechien, der Slowakei und in Rumänien wachsen. Unser Prinzip ist, unsere hohen Standards hinsichtlich Kreditvergabekriterien beizubehalten und nicht um jeden Preis zu wachsen.

Börse Express: Der Mensch Johann Strobl gilt nicht als Party-Tiger. Ist das etwas, dass Sie in der Führungsposition der Raiffeisen-Bankengruppe noch lernen müssen, oder ist das ohnehin der Zug der Zeit, einer Art Rückbesinnung auf die ursprünglichen Aufgaben der Branche?

JOHANN STROBL: Das ist nicht meine Leidenschaft..

Börse Express: Sie haben beinahe 30 Jahre Erfahrung im Risikomanagement von Banken. Was wäre ein Wunsch an die Aufsichtsbehörden, hier die Zügel ein wenig zu lockern? Und gibt es vielleicht einen Rat bzw. Bereich, wo die Behörden stattdessen etwas genauer hinsehen sollten?

JOHANN STROBL: Als ehemaliger Risikovorstand ist mir natürlich nur allzu bewusst, dass die Höhe der Eigenmittel, mit denen das Risiko der Kreditvergabe unterlegt wird, reguliert werden muss. Das Fehlverhalten einiger Banken hat uns eine ernste Krise beschert. Man kann es also nur willkommen heißen, wenn die Regeln für Banken verschärft werden, um die gesamte Branche auf eine solidere Basis zu stellen.

Allerdings muss bei der Regulierung mit Augenmaß vorgegangen werden, da die Kosten, die sie mit sich bringt, Banken und in weiterer Folge auch der von ihr abhängigen Realwirtschaft schaden können. Schwierig wird es außerdem, wenn Regionen wie CEE undifferenziert als ein Wirtschaftsraum betrachtet werden und die unterschiedlichen Risikosituationen der einzelnen Märkte nicht ausreichend Beachtung finden. Denn so kann es zu teils ungerechtfertigt hohen Anforderungen an Banken mit CEE-Engagement kommen


Die CEO/CFO-Awards werden gemeinsam von Börse Express, Deloitte und dem CFO Club Austria vergeben. Mehr dazu siehe related stories.

 
gill
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LASKler
Raiffeisenbank I.2017-11-14 15:57:44
9257 Postings

seit 2012-02-28

Top zahlen!

RBI verdoppelte nach drei Quartalen Konzernergebnis auf 0,9 Mrd. Euro
Zinsergebnis profitierte vom Russland-Geschäft - Deutlich weniger neue Kreditrisikovorsorgen - NLP-Ratio sank auf 6,7 Prozent - Kernkapitalquote bei 12,5 Prozent - Ausblick unverändert

Die börsenotierte Raiffeisen Bank International (RBI) hat 2017 nach drei Quartalen deutlich mehr verdient. Das Konzernergebnis konnte von 433 auf 910 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden. Der Zinsüberschuss stieg im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf 2,39 (2,34) Mrd. Euro. Die neuen Kreditrisikovorsorgen gingen um 68 Prozent von 501 auf 160 Mio. Euro zurück. Am Ausblick wurde nichts geändert.

"Wir sind mit dem Ergebnis der ersten neun Monate sehr zufrieden", so RBI-Chef Johann Strobl am Dienstag in einer Presseaussendung. Der breite wirtschaftliche Aufschwung in CEE spiegle sich in allen Segmenten wider. "Wir schreiben in allen Märkten Gewinne", betont Strobl. Bei der Reduzierung der notleidenden Kredite sei man gut vorangekommen und habe die Ziele für dieses Jahr bereits übererfüllt.

Die Kreditrisikovorsorgen konnte die RBI deutlich zurückfahren, und auch das operative Geschäft hat sich positiv entwickelt. Hauptverantwortlich für das leicht verbesserte Zinsergebnis war ein währungsbedingter Anstieg des Zinsüberschusses in Russland in Höhe von 62 Mio. Euro. In anderen Märkten kam es dagegen wegen des anhaltend niedrigen Zinsniveaus zu leichten Rückgängen.

Der Provisionsüberschuss erhöhte sich aufgrund von Währungsaufwertungen in Osteuropa und höheren Umsätzen um 8 Prozent auf 1,27 Mrd. Euro. Während die Betriebserträge um 4 Prozent auf 3,89 Mrd. Euro stiegen, blieben die Verwaltungsaufwendungen mit 2,29 Mrd. Euro relativ konstant.

Die Cost-Income-Ratio (CIR) verbesserte sich aufgrund der gestiegenen Betriebserträge um 2,5 Prozentpunkte auf 58,9 Prozent. Ziel ist mittelfristig ein Wert zwischen 50 und 55 Prozent.

Der Anteil der notleidenden Kredite (NPL-Ratio) ging gegenüber Jahresultimo 2016 um 2 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent zurück. Verantwortlich dafür waren geringere Zuflüsse, Verkäufe und Ausbuchungen. Ihnen standen Wertberichtigungen in Höhe von 3,78 Mrd. Euro gegenüber. Daraus resultierte eine NPL-Coverage-Ratio von 69,4 Prozent nach 75,2 Prozent per Ende 2016.

Per Ende September beliefen sich die Eigenmittel auf 12,5 Mrd. Euro. Bezogen auf das Gesamtrisiko ergab sich damit eine Kernkapitalquote (Tier 1-Ratio - fully loaded) von 12,5 Prozent. Mittelfristig werden rund 13 Prozent angestrebt. Die Eigenmittelquote (fully loaded) betrug von 17,9 Prozent.

Am Ausblick habe sich nichts geändert, so die RBI. Sie erwartet, dass die Netto-Kreditrisikovorsorgen 2017 aufgrund hoher Rückflüsse und Verkäufen notleidender Kredite deutlich unter dem Niveau von 2016 (758 Mio. Euro) bleiben werden. Die NPL-Ratio soll weiter sinken.

Seit Jänner ist erstmals auch das Geschäft der fusionierten Raiffeisen Zentralbank (RZB) in den Zahlen der RBI voll enthalten.

(Schluss) ggr/sp

ISIN AT0000606306
WEB http://www.rbinternational.com/

voitsberger
2569 Postings
seit 2007-11-21
> Raiffeisenbank I.2017-11-17 20:14:36



Die Polentochter scheint doch nicht gar so hässlich zu sein. Wenn die BAWAG zum 1,5 fachen Buchwert notiert, dann wird das wohl auch für die RBI Tochter möglich sein. Bin nach wie vor der Überzeugung, dass man in Polen blendende Geschäfte machen kann. Wenn sich das Management der RBI das nicht zutraut, dann sollten sie mal beim Cerberus vorbeischauen.

Die Hälfte des Nettogewinns als Dividende auszuschütten, ist auch ne klare Ansage. Da könnte der Strobl mal in sich gehen und was für seine Aktionäre tun. 600 Millionen als Trostpflaster für die dividendenlose Zeit würde schon was hermachen.

Sibelius
498 Postings
seit 2014-10-03
>> Raiffeisenbank I.2017-11-17 22:40:42


"600 Mill als Trostpflaster für die dividenlose Zeit" - der war wirklich gut!

voitsberger
2569 Postings
seit 2007-11-21
>>> Raiffeisenbank I.2017-11-18 12:43:32



Die BAWAG hüpft das aber vor. Da werden die Herren Treichl und Strobl aber noch Augen machen wie man mit seinen Eigenkapitalgebern umzugehen hat.

Dass eine ehemalige Gewerkschaftsbank zur aktionärsfreundlichsten Bank Österreichs aufsteigt finde ich wiederum ganz amüsant.-)



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Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000606306

 
 
 
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