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17.07.2017 13:47
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SW Umwelttechnik um mehr als 5% gefallen

Um 13:32, Letzter: 8.95 Vortag: 9.50 Veränd.: -5.79% Volumen: 500

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hobbyanalyse
Aufruf an den Streubesitz der SW Umwelttechnik2017-01-14 12:09:00
3565 Postings

seit 2012-06-08

Als langjähriger Nutzer dieses Forums und reger Beobachter der SW Umwelttechnik habe ich nun in meinem Finanzblog Bargain Magazine einen Aufruf an andere Streubesitzaktionäre gerichtet:

http://bargain-magazine.com/aufruf-an-...

Durch diesen Aufruf möchte ich mit anderen Aktionären in Kontakt treten, um eine bessere Kommunikation des Streubesitzes untereinander herbeizuführen und Verbesserungskonzepte zu erarbeiten.

Ich hoffe, dass in diesem Forum auch der eine oder andere Aktionär des Unternehmens mitliest und meinem Aufruf folgt. Ebenso bitte ich die Moderatoren dieses Forums, diesen Beitrag zu tolerieren und ihn nicht zu löschen.

sarawu
38 Postings
seit 2015-10-28


Hört sich sehr interessant an

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Interessante Sache!

Ich hoffe nur, dass sich da auch viele Aktionäre melden. Ich habe es jedenfalls getan.
Kann ja letztlich nur Vorteile haben, wenn man sich organisiert und damit die eigenen Interessen bestmöglich vertreten werden. Hobbyanalyse erscheint mir bestmöglich dafür geeignet zu sein, diese Sache seriös und kompetent ablaufen zu lassen.

SW Umwelttechnik hat übrigens einen neuen Produktionsstandort in Wiener Neustadt errichtet.

Komisch, dass in der Meldung nichts von einem neuen "Werk" steht. "Produktionsmöglichkeit" deutet eher darauf hin, dass man sich mit einem bestehenden Hersteller zusammengeschlossen hat und dieser für SW produziert.




hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Es dürfte das Wr. Neustädter Werk der Kölbl Bau GmbH sein.

LASKler
9257 Postings
seit 2012-02-28


Wie trifft die SWUT die anhebung vom Mindestlohn von 25% in Ungarn??

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Laut Unternehmensaussage hat SWUT bisher bereits über Kollektiv entlohnt. Ob das jetzt 25% waren und man daher die Löhne gar nicht anheben müsste, weiß ich nicht.
Wenn das allgemeine Lhnniveau steigt, wird SWUT durchschnittlich wohl auch anheben müssen. Es könnte dann aber auch sein, dass man die gestiegenen Gesamtproduktionskosten an die Kunden weiterreichen kann.
Die gesunkenen Unternehmenssteuern sollten dem Unternehmen ja ohnehin zugute kommen.


LASKler
9257 Postings
seit 2012-02-28


Danke für ihre Einschätzung

Bin gespannt auf die Zahlen

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Im Geschäftsbericht ist ein Ergebnis von 2,19 EUR je Aktie ausgewiesen. Das entspricht einem KGV auf Basis des gestrigen Kurses von unter 4.

LASKler
9257 Postings
seit 2012-02-28


Wie sieht es mit EK aus?
Schulden abbau?

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


EK ist von 3,1 auf etwas über 3,6 Mio gestiegen. Es hat sich etwas weniger erhöht als der Gewinn, der ausgewiesen wurde, da sich die Rückstellungen nicht erfolgswirksam etwas erhöht haben.

Es wurden die Finanzschulden von 63,65 Mio. auf 62,43 Mio. vermindert. Gleichzeitig sind aber die liquiden Mittel von 1,1 auf 1,8 Mio gestiegen. Die Nettofinanzverschuldung wurde also um ca 2 Mio. vermindert und das obwohl ein kleines neues Werk gebaut wurde.

Alles weitere bzw. genauere folgt wenn ich mir den Bericht genau angesehen habe.

LASKler
9257 Postings
seit 2012-02-28


DANKE

Freu mich schon auf ihre Analyse & einschätzung

Was ist eigentlich aus dem Stadion bau geworden wo SWUT dabei war?

rolex
941 Postings
seit 2007-10-02


hallo hobby- da muss ich LASKLer voll zustimmen.
Noch etwas kannst du noch einmal die Internetadresse deiner Seite reinstellen?

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Die Internetseite findet sich zu Beginn dieses Threads.

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Der Artikel zum Geschäftsbericht bzw zu den Zahlen ist mittlerweile online:

http://bargain-magazine.com/sw-umweltt...

Ich freue mich auf viele möglichst kritische Anmerkungen.

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Hallo Hobbyanalyse,

vielen Dank für Deine ausgezeichnete Analyse!

Ein paar Anmerkungen dazu:

Ich denke, der Risikoteil "Abhängigkeit von EU-Fördergeldern" wurde gerade durch die Erkenntnisse aus dem letzten GJ stark entschärft. Bislang wusste man eigentlich nicht, wie hoch die Abhängigkeit von den Fördergeldern ist. Schaut man sich jetzt aber die Umsatzerlöse bei dem von Fördergeldern geprägten Bereich Wasserschutz an, sieht man, dass der Rückgang zwischen den Jahren 2015 und 2016 nur bei 16% (38,4 auf 32,3 Mio) lag. Gerade im Jahr 2015 gab es aber eine Sonderkonjunktur in diesem Segment, weil die Investoren noch schnell die Gelder aus der alten Förderperiode abrufen wollten, bevor sie auslaufen. Nimmt man das Geschäftsjahr 2014 zum Vergleich betrug der Rückgang im Bereich Wasserschutz lediglich 3%. Wenn also dieses vom Vorstand verwendete Wording (Auftragsloch etc.) zum Ausdruck bringen wollte, dass es im betrachteten Zeitraum nahezu keine geförderten Bauvorhaben mehr gab , dann muss man sich meiner Ansicht nach auch nicht davor fürchten, dass irgend wann überhaupt keine EU-Födergelder mehr fließen.

Diese starke Abwertung der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien verstehe ich eigentlich nicht. Auch in Ungarn sollten die Immobilienpreise - laut diversen Berichten - teilweise sogar stark gestiegen sein. Hier wäre das Bewertungsgutachten interessant.

LASKler
9257 Postings
seit 2012-02-28


Gute Analys!!!

Schätze die Risiken etwas höher ein weil Ungarn (Autoatäre Regierung) nicht zu Berechnen ist.

€ & EU bleibt weiter spannend und SWUT lebt stark von deren Förderungen - sehe es nicht so optimistisch wie Hr. cicero3 bezüglich EU Auftrag Unabhänigkeit - Vorstand hat bekannt gegeben das schwächere Auftrageingan wegen EU Förderungen kommt - das heist nicht das dieses Jahr Keine gab.

Bleibe weiter optimistisch weil sich sichtlich was tut im Unternehmen.

die 37% sind schätzung?

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


@LASKler: Welche 37% meinen Sie?

PS: Um die Frage aus dem anderen Forum auch zu beantworten... es sind seit einer Kapitalerhöhung (die glaube ich 2006 oder so war) 659.999 Aktien vorhanden. Davon hält die Gesellschaft etwas mehr als 19.000 Stück selbst. Im Umlauf sind also rund 640 Tsd. Stück.

stoneage40
1312 Postings
seit 2009-12-03


hobbyanalyse
auch wäre es interessant zu wissen was eine AUTOATÄRE Regierung ist

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Hier ist der Bericht zur HV 2017:


Die Hauptversammlung fand wieder im Seepark Hotel in Klagenfurt statt.

Wie auch letztes Jahr, spielte sich das Ereignis wieder in einem sehr überschaubaren Umfeld ab, wenngleich die Anzahl der Teilnehmer (Aktionäre und Gäste) wohl etwas höher gewesen sein dürfte.
Es war ein Aktienkapital von etwa 418.000 Stück anwesend. Dies entsprach etwa 63% des Gesamtaktienkapitals. Geführt wurde die Versammlung wieder vom AR-Vorsitzenden Dr. Taferner. Nach der Einführung wurde von den Vorständen DI Einfalt und Mag. Vaczi über den Geschäftsverlauf 2016 berichtet.

Anschließend kam es zum Fragenteil der Versammlung. Umfassend kann man dazu festhalten, dass alle Fragen sofort nach der Fragestellung aus dem Stegreif beantwortet wurden. Das läuft ja oft auch anders, etwa, dass man die Fragen zuvor schon an Hilfsorgane weiterreicht und sich der Vorstand dann dazu berät. Man hatte nie das Gefühl, dass ausweichend oder zurückhaltend geantwortet wurde.

Die Fragen wurden gestellt von den Aktionären Mag. Daniel Koinegg und Manfred Diethardt sowie vom Kleinaktionärsvertreter Dr. Michael Knap.

Fragen und Antworten:


Wie kam es zur starken Abwertung der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilen im Berichtsjahr und zu den weiteren Abwertungen in den Jahren davor. bzw. wie ist die aktuelle Lage beim Verkauf:

Nachdem es mehrere Grundstücke gibt kann man das jetzt nicht allgemein formulieren. Insbesondere hängt die Abwertung mit besonderen Umständen bei zwei Grundstücken zusammen.
Auf einem Grundstück stand ein Gebäude. Im Zuge des Verkaufsprozesses hat man gesehen, dass sich das Grundstück nicht verkaufen lässt, wenn das Gebäude noch vorhanden ist. Da geht es auch darum, dass in Ungarn auch öffentlich gefördert wird, wenn neue Betriebsgebäude errichtet werden. Somit wurde das Gebäude abgerissen, was zu einer Abwertung geführt hat.

Ein weiteres Grundstück liegt neben einer aktuell entstehenden Autobahn. Auch hier gab es eine Abwertung, weil aktuell niemand verkauft und damit kein Vergleichspreis feststellbar ist. Der Illiquide Markt hat zu einer Abwertungsverpflichtung geführt.

Neuer Kredit in HUF über etwa 7 Mio; Zinssicherung

Beim neuen in HUF ausgewiesenen Kredit handelt es sich um einen Betriebsmittelkredit, der im Austausch zu einem in Euro aushaftenden Kredit, aufgenommen wurde. Man will damit dem Risiko von weiteren Währungsabwertungen entgegen treten. In Ungarn hat sich das Zinsniveau dem Zinsniveau des Euroraumes angenähert wodurch diese Transaktion jetzt attraktiv wurde.
Zinssicherungsgeschäfte bzw. Fixzinsverinbarungen hat man keine, bzw. bei einem neu aufgenommenen Kredit lediglich in ganz geringem Umfang. Eine umfassende Zinssicherung würde hohe Kosten verursachen. Diese Kosten müssten dem Nutzen gegenüber gestellt werden. Man beobachtet die Lage an den Märkten ständig und ist auch bereit hier flexibel zu agieren.

Risiko, dass das Eigenkapital negativ wird, etwa bei weiteren Abwertungen des HUF bzw. RON; Covenants in den Kreditverträgen; Höhe der Tilgungsrate

Es gibt keine Covenants (Klauseln) in den Kreditverträgen bzw. in der 15 jährigen Tilgungsvereinbarung.
Wichtiger als das Eigenkapital im Konzern sei das EK in den jeweiligen Einzelabschlüssen.
Die Höhe der Tilgungsrate sei grundsätzlich mit den Banken vereinbart. Die Verträge seien jedoch jederzeit neu verhandelbar bzw. flexibel gestaltet, sodass die Tilgungsrate auch ausgesetzt oder verringert werden könnte, sofern dies notwendig werden würde (etwa bei einem Fabriksbau).

Anmerkung:

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass die Banken die niedrige Konzerneigenkapitalquote nicht zum Anlass nehmen, das Unternehmen mit hohen Zinsforderungen zu knebeln. Dafür sprechen die sehr niedrigen Zinssätze für Darlehen und Barvorlagen idH von 1,5 bis 2,8%.

Inwieweit ist man von EU-Förderungen abhängig:

Herr Einfalt hat das lange und umfassend erklärt, dass das sehr komplex wäre, zumal man ja auch an Baufirmen diverse Teile liefere und da nicht wisse, ob da ein gefördertes Projekt dahinter stecke. Eine Zahl konnte man somit nicht erfahren.

Kauf eigener Aktien durch den Vorstand - siehe Tagesordnungspunkt:

Hier konnte man erfahren, dass die Vorstände die Aktien zum gewichteten 6-Monats Durchschnittskurs erwerben können.

Vorstandsvergütung - variable Bestandteile:

Der variable Bestandteil des Vorstandsbezuges wird an das EGT gebunden. Im GB war zu lesen, dass die Vorstandsbezüge neu geregelt wurden. Auf Nachfrage erfuhr man, dass die variablen Gehaltsbestandteile des Herrn Einfalt von zuvor 100% des Grundgehaltes nun nur mehr 70% erreichen dürfen.

Stadienbauten in Ungarn:

Hier zielte unsere Frage darauf ab, ob mit den Stadienbauten auch erhöhte Umsätze zu erwarten seien. Erhöhte Umsätze seien nicht zu erwarten, zumal die Kapazitätsauslastung in Ungarn auch zuvor schon bei 80-100% gelegen sei (je nach Produkt).

Starke Schwankungen bzw. starke Reduzierung gegenüber Vorjahr des Bereiches "Sonstige bezogene Herstellungsleistungen":

Es gibt hier Aufträge mit bzw. ohne Lieferung der Fertigelemente zur Baustelle. Nachdem die SW nicht über eigene Lieferfahrzeuge verfügt muss der Transport über fremde Spediteure veranlasst werden, die dann natürlich Kosten an SW verrechnen. Je nachdem wie viele solcher Aufträge nun anfallen, fällt oder steigt der Bereich "Sonstige bezogene Herstellungsleistungen".

Nach einem Zeitungsbericht: "Produktion an der Kapazitätsgrenze in Rumänien":

Hier sagte man, dass das nicht stimme, man habe nach wie vor Kapazitäten frei. Ganz allgemein (gilt auch für andere Werke) kann man sagen, dass Mehrschichtbetrieb nur teilweise möglich ist, zumal der Beton in Formen gegossen wird und aushärten muss. Wo es möglich und notwendig ist, wird jedoch mehrschichtig produziert.


Neues Werk Cristesti - Verzögerung der Fertigstellung; Ist bei der Investitionssumme von 1,5 Mio auch das Grundstück berücksichtigt:

Hier wurden behördliche Bewilligungen erst verspätet erteilt. Das Grundstück (Verschiebung in den Sachanlagenbestand) ist hier nicht berücksichtigt.

Wie hoch wird ab 2017 die jährliche Zuwendung für DI Einfalt an die Vorsorgekasse sein?

87.000,- Euro

Werk Wiener Neustadt

Hier hat man eine Halle bei einem fremden Betonwerk angemietet und mit eigenen Maschinen bestückt, die von eigenen Mitarbeitern betrieben werden.


Warum macht man keine Roadshows; warum wurden die Quartalsberichte eingestellt?; und weiteres....

Man begründet dies mit den Kosten die dadurch entstehen, man steckt das Geld lieber ins operative Geschäft.
Der Internetauftritt des Unternehmens auf "Facebook" wurde angeblich verstärkt. In Bezug auf Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten (wie zB den Stadienbau in Ungarn) auf der deutschen Internetseite, versprach man Besserung.
Man sieht sehr wohl die äußerst dünnen Umsätze an der Börse, fühlt sich dafür aber nicht verantwortlich (Anmerkung: was ja auch stimmt - für Umsätze an der Börse sind die Aktionäre verantwortlich). Die Kosten für Marktemaker will man sich sparen. Man weiß, dass Fondanleger die Aktie aus Gründen der Illiquidität meiden müssen und man somit auf Privatanleger angewiesen ist.

Beschlussantrag des Mag. Daniel Koinegg und DM Invest GmbH zum Tagesordnungspunkt 6:

Dieser wurde erwartungsgemäß abgelehnt. Der AR-Vorsitzende begründete den Standpunkt der Mehrheitsaktionäre bzw. des AR damit, dass es seitens eines weiteren Aktionärs bereits seit Jahren die Aufforderung gab, die Vergütung zu erhöhen, da diese vergleichsweise äußerst niedrig sei.

In einer Stellungnahme wiesen wir nochmals darauf hin, dass es uns nicht darum gehen würde, die Vergütungserhöhung an sich zu verhindern. Vielmehr sollte mit dem Beschlussantrag ein Zeichen gesetzt werden, dass man die derzeitige Eigenkapitalquote als unzureichend erachte. Der AR solle einen Anreiz vorfinden, die vom Vorstand bereits seit Jahren als Ziel definierte Eigenkapitalquote von 20-25%, einzufordern.

Dividendenausschüttung

Eine Dividende sei bei der derzeitigen Eigenkapitalsituation nicht vorstellbar. Auf die Frage, wie hoch die Eigenkapitalquote sein müsse, um eine Dividendenausschüttung zu erlauben sagte Herr Einfalt: "Mindestens 10%"

LASKler
9257 Postings
seit 2012-02-28


Hört sich nicht ganz überzeugend an



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000808209

 
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