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SW Umwelttechnik: 8.990 (0%)

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Guter Tag für SW Umwelttech... 17.10
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Schätzungen angehoben 04.03
Weiterhin neutral 25.08
Gewinnschätzungen reduziert 17.10
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Der Kurs spiegelt den ­wahr... 23.01
Kapitalmarkt hilft: WU-Prof... 24.03
SW Umwelttechnik: effizient... 10.03
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News by FinanzNachrichten.de

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Wiener Börse (Einheitswerte... 31.Aug
BSN Spitout-AUT: SW Umweltt... 25.Aug
Weniger Umsatz bei Kärntner... 25.Aug
SW Umwelttechnik Stoiser & ... 24.Aug

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1 Woche 9.63%
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Flop 5 Tage

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Techn. Analyse von ein/aus tägl. neu!

Charttechnik

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Tendenz
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Wie sehen Sie die Entwicklung dieses Unternehmens in den nächsten 5 Tagen? fallend steigend
 

Chart SW Umwelttechnik

SWUT 0 % intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTD
Stammdaten
WKN 080820
Währung EUR
Typ Aktie
Börse Wien
Aktueller Wert
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Linienchart
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bis: 2017-10-22
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hobbyanalyse
Aufruf an den Streubesitz der SW Umwelttechnik2017-01-14 12:09:00
3565 Postings

seit 2012-06-08

Als langjähriger Nutzer dieses Forums und reger Beobachter der SW Umwelttechnik habe ich nun in meinem Finanzblog Bargain Magazine einen Aufruf an andere Streubesitzaktionäre gerichtet:

http://bargain-magazine.com/aufruf-an-...

Durch diesen Aufruf möchte ich mit anderen Aktionären in Kontakt treten, um eine bessere Kommunikation des Streubesitzes untereinander herbeizuführen und Verbesserungskonzepte zu erarbeiten.

Ich hoffe, dass in diesem Forum auch der eine oder andere Aktionär des Unternehmens mitliest und meinem Aufruf folgt. Ebenso bitte ich die Moderatoren dieses Forums, diesen Beitrag zu tolerieren und ihn nicht zu löschen.

sarawu
38 Postings
seit 2015-10-28


Hört sich sehr interessant an

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Interessante Sache!

Ich hoffe nur, dass sich da auch viele Aktionäre melden. Ich habe es jedenfalls getan.
Kann ja letztlich nur Vorteile haben, wenn man sich organisiert und damit die eigenen Interessen bestmöglich vertreten werden. Hobbyanalyse erscheint mir bestmöglich dafür geeignet zu sein, diese Sache seriös und kompetent ablaufen zu lassen.

SW Umwelttechnik hat übrigens einen neuen Produktionsstandort in Wiener Neustadt errichtet.

Komisch, dass in der Meldung nichts von einem neuen "Werk" steht. "Produktionsmöglichkeit" deutet eher darauf hin, dass man sich mit einem bestehenden Hersteller zusammengeschlossen hat und dieser für SW produziert.




hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Es dürfte das Wr. Neustädter Werk der Kölbl Bau GmbH sein.

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28


Wie trifft die SWUT die anhebung vom Mindestlohn von 25% in Ungarn??

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Laut Unternehmensaussage hat SWUT bisher bereits über Kollektiv entlohnt. Ob das jetzt 25% waren und man daher die Löhne gar nicht anheben müsste, weiß ich nicht.
Wenn das allgemeine Lhnniveau steigt, wird SWUT durchschnittlich wohl auch anheben müssen. Es könnte dann aber auch sein, dass man die gestiegenen Gesamtproduktionskosten an die Kunden weiterreichen kann.
Die gesunkenen Unternehmenssteuern sollten dem Unternehmen ja ohnehin zugute kommen.


LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28


Danke für ihre Einschätzung

Bin gespannt auf die Zahlen

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Im Geschäftsbericht ist ein Ergebnis von 2,19 EUR je Aktie ausgewiesen. Das entspricht einem KGV auf Basis des gestrigen Kurses von unter 4.

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28


Wie sieht es mit EK aus?
Schulden abbau?

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


EK ist von 3,1 auf etwas über 3,6 Mio gestiegen. Es hat sich etwas weniger erhöht als der Gewinn, der ausgewiesen wurde, da sich die Rückstellungen nicht erfolgswirksam etwas erhöht haben.

Es wurden die Finanzschulden von 63,65 Mio. auf 62,43 Mio. vermindert. Gleichzeitig sind aber die liquiden Mittel von 1,1 auf 1,8 Mio gestiegen. Die Nettofinanzverschuldung wurde also um ca 2 Mio. vermindert und das obwohl ein kleines neues Werk gebaut wurde.

Alles weitere bzw. genauere folgt wenn ich mir den Bericht genau angesehen habe.

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28


DANKE

Freu mich schon auf ihre Analyse & einschätzung

Was ist eigentlich aus dem Stadion bau geworden wo SWUT dabei war?

rolex
941 Postings
seit 2007-10-02


hallo hobby- da muss ich LASKLer voll zustimmen.
Noch etwas kannst du noch einmal die Internetadresse deiner Seite reinstellen?

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Die Internetseite findet sich zu Beginn dieses Threads.

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


Der Artikel zum Geschäftsbericht bzw zu den Zahlen ist mittlerweile online:

http://bargain-magazine.com/sw-umweltt...

Ich freue mich auf viele möglichst kritische Anmerkungen.

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Hallo Hobbyanalyse,

vielen Dank für Deine ausgezeichnete Analyse!

Ein paar Anmerkungen dazu:

Ich denke, der Risikoteil "Abhängigkeit von EU-Fördergeldern" wurde gerade durch die Erkenntnisse aus dem letzten GJ stark entschärft. Bislang wusste man eigentlich nicht, wie hoch die Abhängigkeit von den Fördergeldern ist. Schaut man sich jetzt aber die Umsatzerlöse bei dem von Fördergeldern geprägten Bereich Wasserschutz an, sieht man, dass der Rückgang zwischen den Jahren 2015 und 2016 nur bei 16% (38,4 auf 32,3 Mio) lag. Gerade im Jahr 2015 gab es aber eine Sonderkonjunktur in diesem Segment, weil die Investoren noch schnell die Gelder aus der alten Förderperiode abrufen wollten, bevor sie auslaufen. Nimmt man das Geschäftsjahr 2014 zum Vergleich betrug der Rückgang im Bereich Wasserschutz lediglich 3%. Wenn also dieses vom Vorstand verwendete Wording (Auftragsloch etc.) zum Ausdruck bringen wollte, dass es im betrachteten Zeitraum nahezu keine geförderten Bauvorhaben mehr gab , dann muss man sich meiner Ansicht nach auch nicht davor fürchten, dass irgend wann überhaupt keine EU-Födergelder mehr fließen.

Diese starke Abwertung der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien verstehe ich eigentlich nicht. Auch in Ungarn sollten die Immobilienpreise - laut diversen Berichten - teilweise sogar stark gestiegen sein. Hier wäre das Bewertungsgutachten interessant.

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28


Gute Analys!!!

Schätze die Risiken etwas höher ein weil Ungarn (Autoatäre Regierung) nicht zu Berechnen ist.

€ & EU bleibt weiter spannend und SWUT lebt stark von deren Förderungen - sehe es nicht so optimistisch wie Hr. cicero3 bezüglich EU Auftrag Unabhänigkeit - Vorstand hat bekannt gegeben das schwächere Auftrageingan wegen EU Förderungen kommt - das heist nicht das dieses Jahr Keine gab.

Bleibe weiter optimistisch weil sich sichtlich was tut im Unternehmen.

die 37% sind schätzung?

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08


@LASKler: Welche 37% meinen Sie?

PS: Um die Frage aus dem anderen Forum auch zu beantworten... es sind seit einer Kapitalerhöhung (die glaube ich 2006 oder so war) 659.999 Aktien vorhanden. Davon hält die Gesellschaft etwas mehr als 19.000 Stück selbst. Im Umlauf sind also rund 640 Tsd. Stück.

stoneage40
1312 Postings
seit 2009-12-03


hobbyanalyse
auch wäre es interessant zu wissen was eine AUTOATÄRE Regierung ist

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01


Hier ist der Bericht zur HV 2017:


Die Hauptversammlung fand wieder im Seepark Hotel in Klagenfurt statt.

Wie auch letztes Jahr, spielte sich das Ereignis wieder in einem sehr überschaubaren Umfeld ab, wenngleich die Anzahl der Teilnehmer (Aktionäre und Gäste) wohl etwas höher gewesen sein dürfte.
Es war ein Aktienkapital von etwa 418.000 Stück anwesend. Dies entsprach etwa 63% des Gesamtaktienkapitals. Geführt wurde die Versammlung wieder vom AR-Vorsitzenden Dr. Taferner. Nach der Einführung wurde von den Vorständen DI Einfalt und Mag. Vaczi über den Geschäftsverlauf 2016 berichtet.

Anschließend kam es zum Fragenteil der Versammlung. Umfassend kann man dazu festhalten, dass alle Fragen sofort nach der Fragestellung aus dem Stegreif beantwortet wurden. Das läuft ja oft auch anders, etwa, dass man die Fragen zuvor schon an Hilfsorgane weiterreicht und sich der Vorstand dann dazu berät. Man hatte nie das Gefühl, dass ausweichend oder zurückhaltend geantwortet wurde.

Die Fragen wurden gestellt von den Aktionären Mag. Daniel Koinegg und Manfred Diethardt sowie vom Kleinaktionärsvertreter Dr. Michael Knap.

Fragen und Antworten:


Wie kam es zur starken Abwertung der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilen im Berichtsjahr und zu den weiteren Abwertungen in den Jahren davor. bzw. wie ist die aktuelle Lage beim Verkauf:

Nachdem es mehrere Grundstücke gibt kann man das jetzt nicht allgemein formulieren. Insbesondere hängt die Abwertung mit besonderen Umständen bei zwei Grundstücken zusammen.
Auf einem Grundstück stand ein Gebäude. Im Zuge des Verkaufsprozesses hat man gesehen, dass sich das Grundstück nicht verkaufen lässt, wenn das Gebäude noch vorhanden ist. Da geht es auch darum, dass in Ungarn auch öffentlich gefördert wird, wenn neue Betriebsgebäude errichtet werden. Somit wurde das Gebäude abgerissen, was zu einer Abwertung geführt hat.

Ein weiteres Grundstück liegt neben einer aktuell entstehenden Autobahn. Auch hier gab es eine Abwertung, weil aktuell niemand verkauft und damit kein Vergleichspreis feststellbar ist. Der Illiquide Markt hat zu einer Abwertungsverpflichtung geführt.

Neuer Kredit in HUF über etwa 7 Mio; Zinssicherung

Beim neuen in HUF ausgewiesenen Kredit handelt es sich um einen Betriebsmittelkredit, der im Austausch zu einem in Euro aushaftenden Kredit, aufgenommen wurde. Man will damit dem Risiko von weiteren Währungsabwertungen entgegen treten. In Ungarn hat sich das Zinsniveau dem Zinsniveau des Euroraumes angenähert wodurch diese Transaktion jetzt attraktiv wurde.
Zinssicherungsgeschäfte bzw. Fixzinsverinbarungen hat man keine, bzw. bei einem neu aufgenommenen Kredit lediglich in ganz geringem Umfang. Eine umfassende Zinssicherung würde hohe Kosten verursachen. Diese Kosten müssten dem Nutzen gegenüber gestellt werden. Man beobachtet die Lage an den Märkten ständig und ist auch bereit hier flexibel zu agieren.

Risiko, dass das Eigenkapital negativ wird, etwa bei weiteren Abwertungen des HUF bzw. RON; Covenants in den Kreditverträgen; Höhe der Tilgungsrate

Es gibt keine Covenants (Klauseln) in den Kreditverträgen bzw. in der 15 jährigen Tilgungsvereinbarung.
Wichtiger als das Eigenkapital im Konzern sei das EK in den jeweiligen Einzelabschlüssen.
Die Höhe der Tilgungsrate sei grundsätzlich mit den Banken vereinbart. Die Verträge seien jedoch jederzeit neu verhandelbar bzw. flexibel gestaltet, sodass die Tilgungsrate auch ausgesetzt oder verringert werden könnte, sofern dies notwendig werden würde (etwa bei einem Fabriksbau).

Anmerkung:

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass die Banken die niedrige Konzerneigenkapitalquote nicht zum Anlass nehmen, das Unternehmen mit hohen Zinsforderungen zu knebeln. Dafür sprechen die sehr niedrigen Zinssätze für Darlehen und Barvorlagen idH von 1,5 bis 2,8%.

Inwieweit ist man von EU-Förderungen abhängig:

Herr Einfalt hat das lange und umfassend erklärt, dass das sehr komplex wäre, zumal man ja auch an Baufirmen diverse Teile liefere und da nicht wisse, ob da ein gefördertes Projekt dahinter stecke. Eine Zahl konnte man somit nicht erfahren.

Kauf eigener Aktien durch den Vorstand - siehe Tagesordnungspunkt:

Hier konnte man erfahren, dass die Vorstände die Aktien zum gewichteten 6-Monats Durchschnittskurs erwerben können.

Vorstandsvergütung - variable Bestandteile:

Der variable Bestandteil des Vorstandsbezuges wird an das EGT gebunden. Im GB war zu lesen, dass die Vorstandsbezüge neu geregelt wurden. Auf Nachfrage erfuhr man, dass die variablen Gehaltsbestandteile des Herrn Einfalt von zuvor 100% des Grundgehaltes nun nur mehr 70% erreichen dürfen.

Stadienbauten in Ungarn:

Hier zielte unsere Frage darauf ab, ob mit den Stadienbauten auch erhöhte Umsätze zu erwarten seien. Erhöhte Umsätze seien nicht zu erwarten, zumal die Kapazitätsauslastung in Ungarn auch zuvor schon bei 80-100% gelegen sei (je nach Produkt).

Starke Schwankungen bzw. starke Reduzierung gegenüber Vorjahr des Bereiches "Sonstige bezogene Herstellungsleistungen":

Es gibt hier Aufträge mit bzw. ohne Lieferung der Fertigelemente zur Baustelle. Nachdem die SW nicht über eigene Lieferfahrzeuge verfügt muss der Transport über fremde Spediteure veranlasst werden, die dann natürlich Kosten an SW verrechnen. Je nachdem wie viele solcher Aufträge nun anfallen, fällt oder steigt der Bereich "Sonstige bezogene Herstellungsleistungen".

Nach einem Zeitungsbericht: "Produktion an der Kapazitätsgrenze in Rumänien":

Hier sagte man, dass das nicht stimme, man habe nach wie vor Kapazitäten frei. Ganz allgemein (gilt auch für andere Werke) kann man sagen, dass Mehrschichtbetrieb nur teilweise möglich ist, zumal der Beton in Formen gegossen wird und aushärten muss. Wo es möglich und notwendig ist, wird jedoch mehrschichtig produziert.


Neues Werk Cristesti - Verzögerung der Fertigstellung; Ist bei der Investitionssumme von 1,5 Mio auch das Grundstück berücksichtigt:

Hier wurden behördliche Bewilligungen erst verspätet erteilt. Das Grundstück (Verschiebung in den Sachanlagenbestand) ist hier nicht berücksichtigt.

Wie hoch wird ab 2017 die jährliche Zuwendung für DI Einfalt an die Vorsorgekasse sein?

87.000,- Euro

Werk Wiener Neustadt

Hier hat man eine Halle bei einem fremden Betonwerk angemietet und mit eigenen Maschinen bestückt, die von eigenen Mitarbeitern betrieben werden.


Warum macht man keine Roadshows; warum wurden die Quartalsberichte eingestellt?; und weiteres....

Man begründet dies mit den Kosten die dadurch entstehen, man steckt das Geld lieber ins operative Geschäft.
Der Internetauftritt des Unternehmens auf "Facebook" wurde angeblich verstärkt. In Bezug auf Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten (wie zB den Stadienbau in Ungarn) auf der deutschen Internetseite, versprach man Besserung.
Man sieht sehr wohl die äußerst dünnen Umsätze an der Börse, fühlt sich dafür aber nicht verantwortlich (Anmerkung: was ja auch stimmt - für Umsätze an der Börse sind die Aktionäre verantwortlich). Die Kosten für Marktemaker will man sich sparen. Man weiß, dass Fondanleger die Aktie aus Gründen der Illiquidität meiden müssen und man somit auf Privatanleger angewiesen ist.

Beschlussantrag des Mag. Daniel Koinegg und DM Invest GmbH zum Tagesordnungspunkt 6:

Dieser wurde erwartungsgemäß abgelehnt. Der AR-Vorsitzende begründete den Standpunkt der Mehrheitsaktionäre bzw. des AR damit, dass es seitens eines weiteren Aktionärs bereits seit Jahren die Aufforderung gab, die Vergütung zu erhöhen, da diese vergleichsweise äußerst niedrig sei.

In einer Stellungnahme wiesen wir nochmals darauf hin, dass es uns nicht darum gehen würde, die Vergütungserhöhung an sich zu verhindern. Vielmehr sollte mit dem Beschlussantrag ein Zeichen gesetzt werden, dass man die derzeitige Eigenkapitalquote als unzureichend erachte. Der AR solle einen Anreiz vorfinden, die vom Vorstand bereits seit Jahren als Ziel definierte Eigenkapitalquote von 20-25%, einzufordern.

Dividendenausschüttung

Eine Dividende sei bei der derzeitigen Eigenkapitalsituation nicht vorstellbar. Auf die Frage, wie hoch die Eigenkapitalquote sein müsse, um eine Dividendenausschüttung zu erlauben sagte Herr Einfalt: "Mindestens 10%"

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28


Hört sich nicht ganz überzeugend an

 
cicero3
SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-04 06:40:17
104 Postings

seit 2015-12-01

Die beiden Unternehmen Hirsch Servo und SW Umwelttechnik haben viele Gemeinsamkeiten. Börsengang 1997; Aggressive Ostexpansion in den boomenden frühen 2000er Jahren; Mit dem Einbruch der dortigen Wirtschaften ab 2008 kam der finanzielle Niedergang. Hohe Schulden und desaströse Bilanzen waren geblieben.

Beide Unternehmen konnten sich aber auf unterschiedliche Weise wieder neu aufstellen.
Während SWUT eine langfristige Tilgungsvereinbarung mit günstigen Zinssätzen mit den finanzierenden Banken abschloss, warf bei HIS der Unternehmensgründer das Handtuch und verkaufte seine Mehrheitsanteile an eine österreichische Unternehmensgruppe.

Gleichzeitig mit der Übernahme des Aktienkapitals wurde HIS auch bilanziell auf neue Beine gestellt. Einerseits wurde bei den Banken ein Schuldenverzicht erreicht und andererseits wurden neue Geldmittel als Eigenkapital eingebracht.
Diese Maßnahmen hatten zur Folge, dass HIS heute ein Eigenkapital (EK-Quote von 47%) von 37 Mio Euro aufweist.
Auch ertragsseitig hat sich eine Menge getan. Der jüngste Halbjahresbericht weist ein Nettoergebnis von 4,4 Mio Euro aus. Begründet wird dieser kräftige Anstieg mit den gestiegenen Umsätzen (von 43 auf 50 Mio) und der Steigerung der Roherträge. Außer einem positiven Steuereffekt von 0,5 Mio wurde dieses Ergebnis offenbar ohne weitere Sondereffekte rein aus dem laufenden Geschäft erzielt.
Auf das Gesamtjahr hochgerechnet darf man für das laufende Geschäftsjahr daher mit einem Nettoergebnis von 6-7 Mio rechnen, was beim aktuellen Marktwert von 15 Mio ein KGV von 2-3 bedeuten würde. Die Aktie bleibt also trotz des gestiegenen Preises ein klarer Kauf.

Bei SWUT wird sich - ohne weitere Eigenkapital-Fördernde Maßnahmen - die Gesundung wohl weitaus langsamer vollziehen. Hier ist ein Eigentümerwechsel wohl kein Thema. Das Familienunternehmen hat ja bereits eine über 100-Jährige Geschichte vorzuweisen.
Als Aktionär des Unternehmens kann man damit rechnen, dass die Unternehmenswertsteigerung mit den Gewinnen die das Unternehmen zukünftig erwirtschaften wird - erfolgen wird. Bei einem aktuell lächerlich erscheinenden Marktwert von 4 Mio kann man damit rechnen, dass mit jeder Million Gewinn den das Unternehmen zukünftig erwirtschaften wird, auch der Marktwert diese Buchwertsteigerung nachvollzieht. Meiner Ansicht nach ist das Unternehmen mit der aktuellen Struktur in der Lage auch einen Gewinn von 2 Mio aus dem laufenden Geschäft zu erwirtschaften. Bereits im nächsten Geschäftsjahr könnte es so weit sein.
Zusätzliche Trigger für die Aktie könnten der Vollzug des Verkaufes der nicht betriebsnotwendigen Grundstücke oder eine bilanzielle Aufwertung im Zusammenhang mit den im Unternehmen schlummernden massiven stillen Reserven, sein.

Die aktuelle Börsenbewertung der beiden Unternehmen lässt auf jeden Fall den Schluss zu, dass der 3. Markt der Wiener Börse fast völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit sein Dasein fristet. Fakt ist, dass Osteuropa wirtschaftlich wieder stark im Kommen ist und Bauunternehmen wie die Strabag oder Porr dies auch in ihren Aktienkursen zeigen.

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28
> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-04 13:09:14


Zu HIS - wenn ein neuer Investor eingestiegen ist & Kapital zu schiesst - jetzt gut läuft - an der Börse günstig Bewertet ist --> da würde ich als Investor die Geselscvhaft ganz übernehmen i.f. Deliesten ;-)


Die Gefahr ist durch die Fam. Struktur bzw. Vergangenheit bei der SWUT nicht zu erwarten. SWUT ist auf einen guten weg - aber trotzdem ist die Aktie Hochstes Risiko - einmal eine Banken Rate nicht rechtzeitig bedient & zerschlagung möglich.
Aber gehe davon aus das der CEO & Aufsichtsrat der ein großteil von SWUT besitzt schon wissen was sie tun.

LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28
>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-09 17:57:11


Jetzt haben wir die 7 schnell geknackt

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08
>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-13 16:59:00


Und mit eindrucksvoller Stückzahl wieder nach unten :-)

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01
>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-22 06:11:35


Gute Zeiten sollten beim ungarischen Bauwesen kommen!


Bauwesen nicht länger Wachstumskiller

Beschäftigte fehlen auch dem Baugewerbe, dabei steigt der Auftragseingang nach langen Jahren des Darbens derzeit rasant an. Vom neuen umfassenden Wohnungsbauprogramm CSOK und der auf 5 Prozent gesenkten Mehrwertsteuer auf Neubauwohnungen versprach sich die Regierung bereits in diesem Jahr einen Anstieg am Wohnungsbaumarkt auf 13.000 Einheiten. Bei rund vier Millionen Privathaushalten wäre eine jährliche Neubauquote von 40.000 Wohnungen natürlich – im vergangenen Jahr wurden aber nur 7.600 Wohnungen neu bezogen; insofern wäre hier beinahe von einer Verdopplung die Rede.

Die bis Ende September vorliegenden Zahlen zeigen 21.400 Baugenehmigungen, was das Zweieinhalbfache des Basiswertes aus dem Jahre 2015 ist. Die tatsächlich bezugsfertigen Wohnungen beschränkten sich nach neun Monaten aber auf 5.300 Einheiten. Für das Wohnungsbauförderprogramm liegen aktuellere Zahlen vor: Im November waren rund 65 Mrd. Forint an Fördermitteln an gut 30.000 Familien bewilligt worden, die sich wohnlich verbessern wollen. Hier braut sich in der Tat etwas zusammen, zumal PR-Minister Antal Rogán jüngst weitere Erleichterungen für die Aufnahme des Familien-Jackpots von 10+10 Mio. Forint an staatlichen Geldern und zinsgünstigen Krediten ab 2017 in Aussicht stellte. Damit wird das Bauwesen, das bis zum III. Quartal die Gesamtleistung der ungarischen Wirtschaft immer nur nach unten zog, im kommenden Jahr ganz bestimmt nicht länger der Wachstumskiller sein.

https://www.budapester.hu/2016/12/12...


cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01
>>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-22 06:20:55


...und auch für Rumänien bzw. in Südosteuropa sieht es sehr gut aus für 2017:

Optimismus am Balkan

Betrachtet man die osteuropäischen Staaten genauer, so lauten die Ergebnisse von der EECFA-Studie (Eastern European Construction Forecast Association) „Optimismus am Balkan, Stillstand in Osteuropa“. In Südosteuropa wird für 2017 ein Wachstum am Bausektor von 6,4% vorausgesagt. Dieses soll auch 2018 anhalten. Rumänien nimmt mit einem Auftragsvolumen von 15,8 Mrd. € den ersten Rang unter den südosteuropäischen Staaten ein. Ausschlaggebend für das Wachstum sind vor allem Straßenbauarbeiten und verstärkt Investitionen im Wohnungsbauinvestitionen. Das größte Wachstum am Bausektor verzeichnet Serbien. Nach einer Reform 2015 beim Genehmigungsverfahren kam es in allen Teilen der Bauwirtschaft zu einem Boom an Projekteinreichungen. Dies wirkt sich für 2017 mit einem Wachstum von 11% aus und wird bis 2018 auf 13% steigen.

http://www.holzbauaustria.at/index.php?...


LASKler
9236 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2016-12-22 18:09:27


Danke für die Info und Beobachtung der SWUT!
Hoffentlich reagiert bald der Kurs.


Zu Hirsch S.:
Wie von mir vermutet wird Delistung angestrebt - streubesitz sollte nicht mal was bekommen.

hobbyanalyse
3565 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2017-01-04 15:50:28


http://www.finanzen.net/nachricht/...

Der ehemalige Vorstand DI Dr. Bernd Wolschner hat ebenfalls Zuversicht. Gemäß obiger Meldung hat er kürzlich die Schwelle von 5% als natürliche Person überschritten und hält nun 33001 Aktien. Somit hat er im Jahr 2016 und zu Beginn des Jahres 2017 rund 2000 Aktien gekauft.

cicero3
104 Postings
seit 2015-12-01
>>>>>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2017-01-05 07:48:24


Banke für die Meldung Hobby!

Wenn Herr Wolschner weiterhin so kräftig zukauft steht er im Jahr 2058 wieder deutlich über 90%!


Ansonsten sieht es für 2017 sehr gut aus für das Bauwesen. Man spürt irgendwie die wesentlich bessere Wirtschaftslage - auch in Österreich. Vor allem die öffentlichen Ausgaben der Gemeinden waren ja schwach. Da könnte sich mit der verbesserten Wirtschaftslage nun aber einiges ändern. In der ZIB wurden kürzlich Straßenbauprojekte für 2017 vorgestellt. Das war schon eine schöne Anzahl und sah auch von den Dimensionen her nicht gerade klein aus. Genaueres könnte man dazu sicher über die ASFINAG - Seite erfahren.

Die österreichischen Bauwerte wie die Porr laufen ja seit einiger Zeit schon sehr gut. Für SWUT interessiert sich aktuell leider de facto noch niemand. Leider kommt halt vom Unternehmen auch nicht viel. Herr Einfalt hat zwar bei der HV angekündigt, dass er mehr für die Medienpräsenz tun würde, ich kann da jetzt aber keine wesentliche Verbesserung erkennen. Im Gegenteil: Es wurde nun sogar auf die Quartalsberichterstattung verzichtet. Das ist leider alles andere als Aktionärsfreundlich. Schade, dass dieses an sich sehr gute Unternehmen mehr oder weniger an der Börse dahinsiecht.
Nachdem hier keine Dividenden zu erwarten sind, bleibt dem Aktionär halt nur die Aktienkurssteigerung.
Mal schauen was die Börse daraus macht, wenn sich die guten Geschäftserwartungen in handfeste Zahlen niederschlagen.


Gute Zeiten sollten auch beim ungarischen Bauwesen kommen!


Bauwesen nicht länger Wachstumskiller

Beschäftigte fehlen auch dem Baugewerbe, dabei steigt der Auftragseingang nach langen Jahren des Darbens derzeit rasant an. Vom neuen umfassenden Wohnungsbauprogramm CSOK und der auf 5 Prozent gesenkten Mehrwertsteuer auf Neubauwohnungen versprach sich die Regierung bereits in diesem Jahr einen Anstieg am Wohnungsbaumarkt auf 13.000 Einheiten. Bei rund vier Millionen Privathaushalten wäre eine jährliche Neubauquote von 40.000 Wohnungen natürlich – im vergangenen Jahr wurden aber nur 7.600 Wohnungen neu bezogen; insofern wäre hier beinahe von einer Verdopplung die Rede.

Die bis Ende September vorliegenden Zahlen zeigen 21.400 Baugenehmigungen, was das Zweieinhalbfache des Basiswertes aus dem Jahre 2015 ist. Die tatsächlich bezugsfertigen Wohnungen beschränkten sich nach neun Monaten aber auf 5.300 Einheiten. Für das Wohnungsbauförderprogramm liegen aktuellere Zahlen vor: Im November waren rund 65 Mrd. Forint an Fördermitteln an gut 30.000 Familien bewilligt worden, die sich wohnlich verbessern wollen. Hier braut sich in der Tat etwas zusammen, zumal PR-Minister Antal Rogán jüngst weitere Erleichterungen für die Aufnahme des Familien-Jackpots von 10+10 Mio. Forint an staatlichen Geldern und zinsgünstigen Krediten ab 2017 in Aussicht stellte. Damit wird das Bauwesen, das bis zum III. Quartal die Gesamtleistung der ungarischen Wirtschaft immer nur nach unten zog, im kommenden Jahr ganz bestimmt nicht länger der Wachstumskiller sein.

www.budapester.hu/2016/12/12...
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...und auch für Rumänien bzw. in Südosteuropa sieht es sehr gut aus für 2017:

Optimismus am Balkan

Betrachtet man die osteuropäischen Staaten genauer, so lauten die Ergebnisse von der EECFA-Studie (Eastern European Construction Forecast Association) „Optimismus am Balkan, Stillstand in Osteuropa“. In Südosteuropa wird für 2017 ein Wachstum am Bausektor von 6,4% vorausgesagt. Dieses soll auch 2018 anhalten. Rumänien nimmt mit einem Auftragsvolumen von 15,8 Mrd. € den ersten Rang unter den südosteuropäischen Staaten ein. Ausschlaggebend für das Wachstum sind vor allem Straßenbauarbeiten und verstärkt Investitionen im Wohnungsbauinvestitionen. Das größte Wachstum am Bausektor verzeichnet Serbien. Nach einer Reform 2015 beim Genehmigungsverfahren kam es in allen Teilen der Bauwirtschaft zu einem Boom an Projekteinreichungen. Dies wirkt sich für 2017 mit einem Wachstum von 11% aus und wird bis 2018 auf 13% steigen.

www.holzbauaustria.at/index.php?...




hobbyanalyse
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>>>>>>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2017-01-05 08:07:09


"Banke für die Meldung Hobby!

Wenn Herr Wolschner weiterhin so kräftig zukauft steht er im Jahr 2058 wieder deutlich über 90%!"

Ein gewisser Zynismus scheint hier mitzuschwingen :-)

Aber man muss das in einer gewissen Relation sehen. An der Wiener Börse wurden beispielsweise im gesamten Jahr 2016 etwas über 26.000 Stück gehandelt. Die marginalen Umsätze an den beiden Deutschen Handelsplätzen lassen wir mal außen vor.

Zusammen mit den veröffentlichen DD von Einfalt (500) und der Gattin des anderen Vorstandes (1225) sind das ca 15% des gesamten Handelsvolumens 2016. Man weiß auch nicht, wie viel des weiteren Umsatzes auf etwaige Strohmänner entfällt, mit denen man etwaige Meldepflichten etwas lockerer nehmen kann.

Wäre ich dort Vorstand oder hätte über einen Familienverbund die Kontrolle würde ich es in der Situation doch genauso machen: langsam die Eigentümerschaft weiter ausbauen ohne den Kurs zu sehr nach oben zu treiben, denn die Zeit liefe ohnehin (langsam aber stetig) für mich.

LASKler
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>>>>>>>>>> SW Umwelttechnik & Hirsch Servo2017-01-10 15:44:12


http://m.ariva.de/news/pta-p...


Doch sehr positiv wenn Vorstand die 5% Schwelle überschreitet.

Wie trifft die mindest Lohn Anhebung von 25% in Ungarn die s&wUt.??

 
LASKler
SWUT2016-08-22 20:33:47
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So jetzt kommen bald HJ Zahlen bin gespannt ob der Aufwärtstrend anhält

didi317
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seit 2016-08-16
> SWUT2016-08-23 08:02:58


hm ganz schön schwierige Aktie die du dir da ausgewählt hast.

LASKler
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seit 2012-02-28
>> SWUT2016-08-23 15:16:21


Jop
Turne arwond Wette.
Morgen bei den HJ Zahlen sollte ein kleiner gewinn stehen daun ist alles im Plan.

LASKler
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>>> SWUT2016-08-24 12:15:01


Zufriedenstellend das Ergebnis für das HJ
Mit weniger Umsatz mehr Marge.
Ergebnis ausgeglichen. Nach Minus von vorjähriges Jahr.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>> SWUT2016-08-26 18:50:27


Wo sind Meinungen?

cicero3
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>>>>> SWUT2016-08-27 13:23:12


Hallo Laskler!

Gut, dass Du einen neuen Thread aufgemacht hast. Der Alte war schon zu unübersichtlich.

Hab mir die Zahlen angeschaut. Ich denke man sollte da mehr dazu schreiben. Das werde ich nach meinem Urlaub auch machen. Lg

LASKler
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>>>>>> SWUT2016-08-27 18:24:46


Freue mich auf Ihre Analyse.

Ich finde zahlen durchaus positiv vorallem das erste HJ das schwächere sein sollte.

Schönen Urlaub noch

cicero3
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seit 2015-12-01
>>>>>>> SWUT2016-08-29 21:23:54



Wieder ein schöner Artikel des "Wirtschaftsblatt"

Zu Rumänien:

"Momentan hat der Betrieb seine Kapazitätsgrenze erreicht."

http://wirtschaftsblatt.at/home/5076433/Die-SWU-ist-in-ruhigen-Gewaessern-gelandet

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>> SWUT2016-08-30 15:45:15


Es wurde auch wieder einiges an Schulden zurück gezahlt.

cicero3
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seit 2015-12-01
>>>>>>>>> SWUT2016-09-08 08:22:02


Was kann man zu den Zahlen schreiben?:

Wie erhofft/erwartet kam es nicht zu eklatanten Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Man sieht, dass die Abhängigkeit von EU-finanzierten Projekten zwar schon Einfluss auf das Geschäft hat, aber weitaus geringer als manche sich das vorstellen. Der Bereich Wasserschutz der ja von den EU-finanzierten Projekten betroffen ist, hat nur um 11 % gegenüber dem Vorjahr verloren. Dieses vom Vorstand als "Loch" bezeichnete Phänomen hat also gerade einmal für 11% Umsatzverlust geführt.

Wie man aus den eingestellten Presseberichten ableiten konnte, läuft aktuell insbesondere Rumänien sehr gut. Das sieht man auch an den Personalaufstockungen.
Was mich ein wenig irritiert, ist die Aussage vom "Wirtschaftsblatt" dass man in Rumänien an der Kapazitätsgrenze produziert. Das ist einerseits natürlich positiv, andererseits würde das auch heißen, dass dort bald keine Umsatzsteigerungen mehr machbar sind? Keine Ahnung, ob man schon Mehrschichtig arbeitet oder dies vielleicht keine Option ist. Irgendwie dachte ich auch, dass die rumänischen Werke aufgrund ihrer riesigen Dimension im Vergleich zu den Österreichischen Werken einen weitaus höheren Ausstoß hätten. Ich hoffe, dass sich diese Fragen bald aufklären lassen.
Auf jeden Fall wäre es schade, wenn man auf Umsatz verzichten müsste, nur weil man die Kapazität für die Produktion nicht aufbringt. Rumänien mit seinen 20 Mio Einwohnern könnte ansonsten in ein paar Jahren der umsatzstärkste Markt von SWUT werden. Darüber hinaus könnte man auch den baldigen EU-Beitrittskandidaten Serbien von Rumänien aus beliefern. Nach Bulgarien hat man schon einmal geliefert. Ist mir jetzt nicht klar, ob man das auch noch tut.

Beim Ausblick hat man ein wenig zurück gerudert. Möglich, dass ich das auch falsch verstanden hatte. Nach dem eingestellten Artikel des "Wirtschaftsblattes" von vor ein paar Monaten dachte ich, dass man mit einem Umsatzanstieg rechnen kann. Nun sagt das Unternehmen aber, dass der Umsatz leicht rückläufig sein wird.

Ich rechne auf Jahresbasis auf jeden Fall mit einem schönen Gewinn. Das Halbjahr war letztes Jahr noch negativ und trotzdem kam es zu einem EBT von 0,9 Mio. Ich rechne auf jeden Fall mit einem EBT von über 1 Mio.

Meiner Ansicht nach sollte 2017 ein sehr gutes Jahr werden. Das neue Werk in Rumänien sollte dann bereits über einen vollen Ausstoß verfügen. Hier ein Absatz aus dem HJ-Bericht:
Durch diverse politische Maßnahmen soll Rumänien der Zugang zu sowohl nationalen als auch EU-Förderungen erleichtert werden. Daher ist mit einem verstärkten Abruf und einer Zunahme an öffentlichen Projekten zu rechnen.

Das heißt jetzt für mich, dass nicht nur der Bereich Wasserschutz in Rumänien zulegen sollte, sondern auch der Bereich Infrastruktur.

Ja Laskler, Schulden wurden weiter abgebaut, jedoch gibt es da diese Klausel in der Tilgungsvereinbarung mit den Banken, dass für den Bau des rumänischen Werkes die Tilgung ausgesetzt werden kann.

Der operative CashFlow ist mit 2,6 Mio um 400k gegenüber Vorjahr gestiegen.

cicero3
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>>>>>>>>>> SWUT2016-09-08 08:57:57


Wie kann es mit der Aktie weitergehen?:

Schwer zu sagen. Die Anleger müssen wohl weiterhin Geduld haben. Ich denke, dass die jüngsten Kursrückgänge auch mit dieser fehlenden Geduld einiger Marktteilnehmer zu tun hat.

Worauf soll man warten:

Wie geschrieben, halte ich es nach wie vor für möglich, dass man eine bilanzielle Aufwertung der Grundstücke durchbringt, wodurch das Eigenkapital gestärkt werden könnte.
Sollte das gelingen, würde das Unternehmen mit einem Schlag optisch weitaus günstiger erscheinen. Anleger würden die Gefahr, dass man ins negative Eigenkapital rutscht nicht mehr sehen.

Kommt eine solche Aufwertung nicht, wird man wohl keine großen Kurssprünge sehen. Dann wird der Kurs eher mit der Unternehmensentwicklung einhergehen. Möglicherweise geht der Kurs dann mit dem steigenden Buchwert mit nach oben. Aufgrund des Potentiales des Unternehmens Gewinne von 2-3 Mio zu erwirtschaften sehe ich hier schon einen gewisses Hebel für den Kurs. Bei einem Gewinn von 2 Mio erhöht sich auch der Buchwert um diese 2 Mio, was wiederrum auch eine Erhöhung des Marktwertes in dieser Höhe bedeuten könnte. Ein um 2 Mio erhöhter Marktwert würde einem Kursanstieg um 50% entsprechen.

Mal schauen, was sich mit der Wiener Börse im allgemeinen tut. Osteuropa könnte allgemein wieder zu einem weitaus größeren Thema werden - siehe auch die gute Entwicklung der verschiedenen Unternehmen in diesem Bereich. Die Erste Bank, Porr usw. berichten ja alle über gut laufende Geschäfte im Osten. An SWUT ist das kurstechnisch bislang spurlos vorüber gegangen. Mit dem Wiedererwachen der Ostländer steigt auch wieder das Investoreninteresse in diesem Bereich. Gut möglich, dass da auch jemand auf SWUT aufmerksam wird - siehe auch die Entwicklung bei Hirsch Servo. Hier haben die neuen Eigentümer das Unternehmen auf eine neue bilanzielle Struktur gehoben mit, entsprechenden Auswirkungen auf den Aktienkurs.

LASKler
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>>>>>>>>>>> SWUT2016-09-08 16:02:23


SW Umwelttechnick ist definitiv am Richtigen Weg.

Sollte Rumänien Werk nicht Ausgebaut werden?
Wenn Europäische Wirtschaft anspringt dann im Osten.

Gewinn über eine Million € sollte es schon sein.

Zur Aktie: SWUT ist ein kleiner Nebenwert deren Bilanz Grausam aussieht.
Da wird es nicht viele geben die genauer hinsehen ...


hobbyanalyse
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>>>>>>>>>>>> SWUT2016-09-09 20:19:08


Gut geschrieben cicero.

cicero3
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>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-09-22 21:20:55


Man darf gespannt sein, wie es mit dem Währungspaar EUR/HUF weiter geht.

Vor ein paar Tagen wurde Ungarn von S&P wieder auf Investment Grade herauf gestuft. Hier ist der Artikel dazu:

diepresse.com/home/wirtschaft/...3/Ungarn-ist-kein-Ramsch-mehr

Die Anhebung könnte auch der Grund sein, warum der HUF aktuell gegenüber dem Euro stark aufwertet. Es bleibt abzuwarten wie es weiter geht. Meiner Ansicht besteht die Chance dass der HUF weiter aufwertet.

Für SWUT ist diese Entwicklung in mehrfacher Hinsicht von entscheidender Bedeutung.

SWUT macht rund die Hälfte der Umsätze in Ungarn. Die Aktiva die man in Ungarn hält sollten etwa bei 40 Mio Euro liegen. Jeder Prozentpunkt Währungsgewinn sollte das Finanzergebnis von SWUT also um 400.000 Euro anheben. Nachdem die Bewertungskurse für die 2015er Bilanz mit 313 (Stichtagskurs) und 309 (Durchschnittskurs) angegeben sind, ergibt sich aktuell ein Währungsgewinn von 1-2%. Sollte das Währungspaar bis zum Jahresende nun auf diesem Stand verharren, müsste sich ein positives Finanzergebnis von 400.000 bis 800.000 Euro ergeben. Nachdem auch der rumänische Leu gegenüber dem Euro leicht stärker geworden ist, sollte sich auch hier ein leicht positiver Effekt ergeben.

Die weitere Entwicklung von Währungen einzuschätzen ist natürlich schwierig. Klar ist aber auch, wenn es Ungarn und Rumänien weiter gelingt stärker zu wachsen als Euroland und sich die Budgetlage/Verschuldungslage weiter verbessert besteht hier enorme Aufwertungsphantasie

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-09-23 13:43:44


DANKE für den Überblick!!

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-11-07 20:36:04



cicero3
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>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-11-08 07:15:11


Schon mal auf die Kursentwicklung bei Hirsch Servo geschaut? Sowas passiert bei Micro Caps wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt.

Ich sehe Hirsch Servo ähnlich wie SWUT.
Sie operieren zwar in einer anderen Branche, sind aber zur selben Zeit Börsennotiert geworden und haben im Osten ähnlich viel Lehrgeld bezahlt.
Der Unterschied ist halt, dass bei Hirsch der Alteigentümer das Handtuch geschmissen hat und das Unternehmen seither durch Eigenkapitalzuschüsse wieder kapitalisiert worden ist. Damit ist auch der Weg für eine neuerliche Expansion frei geworden. Auch nach dem rasanten Kursanstieg liegt der Buchwert noch immer nur bei der Hälfte des Marktwertes und das erwartete KGV für das kommende GJ bei 5.
Auch bei SWUT gäbe es die Chance, dass man sich in absehbarer Zeit wieder Eigenkapital über der Börse holt und damit das Unternehmen wieder neu aufstellt. Voraussetzung dafür ist aber ein wesentlich höherer Aktienkurs. Anleger mit denen ich in Kontakt stehe, sehen das Potential der Aktie, vielfach ist aber die mangelnde Liquidität der Grund, wieso sie hier nicht einsteigen.
Die Entwicklung des HUF zum Euro bleibt auf jeden Fall interessant. Mal schauen wo das Währungspaar zum Jahresende steht und mit welchen Sondereffekten auf das Finanzergebnis man dann rechnen kann.

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-11-19 16:15:20


Solange die Schulden weiter Reduziert werden & Operativ gut läuft mache ich mir auf lange Sicht keine sorgen.

Denke das der € weiter abwerten wird - das könnte SWUT helfen.

Seit wann hat SWUT ein Werk in OÖ Nähe Steyr?

cicero3
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>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-11-20 06:49:32


Seit den 80er Jahren!

Schau Dir das Unternehmensvideo an, da finden sich viele Informationen, was die Historie betrifft. Man bekommt auch ein Gefühl, was man da als Aktionär alles mit besitzt.


http://de.sw-umwelttechnik.com/sw-gruppe/...


LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-11-20 14:23:29


THX

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2016-12-01 17:38:40


http://www.ots.at/presseauss...

Könnte die Aktie Pushen

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-06 14:39:48


Unruhen in Rumänien

Trifft das die SWUT???

hobbyanalyse
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seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-06 14:53:15


Die lokale Währung hat bisher nur unwesentlich reagiert.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-15 13:57:01


Etwas sehr ruhig geworden.

Wann gibts wieder news??

hobbyanalyse
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-15 18:57:08


Anfang April die Zahlen zu 2016

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-17 09:44:20


Hmmmmmm

schade

hobbyanalyse
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seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-20 18:36:57


@LASKler: Was ist denn schade?

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-21 15:10:31


Etwas Unternehmen Kommunikation könnte ja nicht schaden

hobbyanalyse
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-22 18:35:06


Ja, was das betrifft ist der Informationsfluss etwas dünn.

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-02-27 15:22:50


@ hobbya.:

Haben einige auf ihren aufruf gefolgt

hobbyanalyse
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-03-06 09:09:26


Ja es haben sich einige gemeldet.

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-03-06 17:01:26


guter neuer Bericht Daniel

aber macht die mangelte Kommunikation nur mir ein flaues gefühl - oder ist das bei diesen segment normal??

hobbyanalyse
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-03-06 18:01:35


Mich persönlich als Investor stören größere Intervalle zwischen den Berichten nicht, wenn dafür einmal im Jahr vollständig alles mitgeteilt wird und ich - zumindest auf Nachfrage - alles in Erfahrung bringen kann, was für mein Investment wichtig ist. Dazwischen muss ich das Vertrauen in die Verantwortlichen haben, dass sie das Richtige machen. Das gilt aber für jede Investition, die man nicht selbst operativ leitet.

Ich finde es allerdings aus der Sicht des Unternehmens schade, dass nicht mehr Kapitalmarktarbeit gemacht wird und dazu gehört eben auch ein Quartalsbericht. Die meisten Anleger denken nämlich nicht so wie ich sondern lassen sich dadurch abschrecken, wenn nur ein- oder zwei Mal im Jahr etwas zu lesen ist und das Investment dazwischen aufgrund der geringen Liquidität enorm hin- und herschwankt.

Diese Abschreckung und die mangelnde Liquidität ist aber sicher auch ein Mitgrund, wieso der Kurs nicht dort ist, wo er aufgrund der Substanz und des derzeitigen Cashflows sein könnte. Wie auch cicero schon mehrfach betont hat, wäre ein höherer Kurs wiederum hilfreich für eine Kapitalerhöhung, die die Eigenkapitalbasis verbessern und den Handlungsspielraum vergrößern würde.

Tatsache ist, dass derzeit das Kapitalmarktumfeld extrem gut ist. Das gilt schon seit längerem für Anleiheemissionen und zunehmend aufgrund der Nullzinspolitik nun auch für Aktien. Tatsache ist auch, dass durch eine kluge Nutzung des Kapitalmarktes eine enorme Wertsteigerung für alle langfristig orientierten Stakeholder (nicht nur für die Eigentümer) erzielt werden kann. Wenn der Kurs gut ist, kann neues Eigenkapital beschafft werden. Wenn die Zinsen niedrig sind, kann man seine Fremdfinanzierung über langfristig laufende, fix verzinste Anleihen unterstützen. Wenn der Aktienkurs niedrig ist, kann anstatt der Investition in ein neues Werk durch einen Aktienrückkauf Mehrwert generiert werden. Das alles sind reale Optionen, die man sich alle nimmt, wenn man sich gegenüber dem Kapitalmarkt in Schweigen hüllt.

nhlfan
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seit 2008-04-18
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-08-25 11:52:09


Hmm, der Halbjahresbericht war ja eher durchwachsen...

rolex
941 Postings
seit 2007-10-02
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-08-28 15:49:13


bin neugierig, wie hobby die zahlen kommentiert.

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> SWUT2017-09-01 13:30:01


persönliche Meinung:

Das Ergebnis ist schwach - da braucht man nichts beschönigen.
Vorallem WEIL die Bauwirtschaft Boomt & weil der OstMotor auf hochtouren läuft.

Aber es ist nichts verloren - SWUT ist noch gut für ein Turne Arwaund


Directors Dealings
500 zu 7.2 (24.86 %) - Wer?
1000 zu 16.213 (-44.55 %) - Wer?

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