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Immofinanz: 1.877 0.015 (0.81%) [L&S 1.86 / 1.87 , 24.04. 09:19]

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         09:17 1.87 2680
         09:17 1.87 5971
         09:17 1.87 3561
         09:17 1.87 47113
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Top 5 Tage

3.48% (23.08.16)
3.42% (20.06.16)
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3.17% (11.07.16)

Flop 5 Tage

-6.99% (24.06.16)
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-4.72% (27.06.16)
Techn. Analyse von ein/aus tägl. neu!

Charttechnik

MA(8)   1.85
MA(15)   1.83
MA(30)   1.81
MA(100)   1.81
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Aktueller Kurs: 1.877
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Performance (20 Tage)
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1.85
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1.86
0.71% (18T00:)
1.86
0.48% (19T00:)
1.86
0.70% (21T00:)
Tendenz
> Ranking (180 votes)
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Chart Immofinanz

IIA 0.81 % intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTD
Stammdaten
WKN 80905
Währung EUR
Typ Aktie
Börse Wien
Aktueller Wert
Letzter 1.877
Vortag 1.862
Veränd. 0.015 (0.81%)
Eröffnung 1.870
Hoch 1.878
Tief 1.870
Volumen 214714
Chart
Linienchart
von:
bis: 2017-04-24
Veränd. -
Erster 1.87
Letzter 1.877
chart
Chart-Details J-Trader

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wiwiwi2016
Warum wundert mich nichts mehr? 2017-04-06 09:49:22
126 Postings

seit 2016-01-04

Jede, absolut jede Aktivität ist zum Nachteil der Aktionäre ausgerichtet/ führt zum Nachteil für die Aktionäre. Russland, Aktienrückkauf, Einigung Immoeast, CAI Verhandlungen etc. Das geht jetzt seit ca. 8 Jahren so. Kein Profit für Kleinanleger, nur Ankündigungen, L..., Fehlinformationen, Täuschung bewusst od. aus Unfähigkeit. Die Immobilienmaschine ist seit Jahren eine Abzockermaschine. Dividenden im genannten Zeitraum einfach lächerlich. Der Kurs ist desaströs, wie eben die Leistungen. Aber 2,80.- waren unterbewertet...

rocketkid
51 Postings
seit 2016-07-30


überbewertet waren die Milliongagen der CEOs (allem voran Z.) ... von 2.80 keine Spur ... man darf hoffen dass die 1,80 heute hält.

Vielleicht gibt es ja einmal ausnahmsweisen (nach beinahe einem Jahrzehnt) heute Zahlen über den Erwartungen .... der Kurs könnte vielleicht wieder auf 1,90 gehen ;)

§ 30_StB
903 Postings
seit 2009-10-22


Die Zahlen werden sicher auf den ersten Blick unter den Erwartungen liegen. Siehe dazu den aktuellen Artikel im BE. Das hatten die Analysten offensichtlich nicht so in ihren Erwartungen berücksichtigt.

Rückstellungen für die Bereinigung der IEA-Geschichte sind (außer für Beratungshonorare) mE nicht nötig, weil sich diese Geschichte rein im Eigenkapital abspielt, ohne Einbindung der GuV.

Mich wundert es ehrlich gesagt, dass sich der Vergleich noch nicht im Kurs niederschlägt. Das wären rund 5 Cent.

actimel
198 Postings
seit 2009-05-13


Wenn das mit den Abwertungen in Russland so weiter geht, dann braucht sich die IIA um einen Verkauf eh keine Sorgen mehr machen, dann können sie es herschenken. Ich kann die Meldungen mit den Abwertungen schon nicht mehr lesen, ich glaube, dass die IIA hier hinters Licht geführt wird, denn die Lage in Russland hat sich doch schon stabilisiert oder ist zumindest um einiges besser also vor 1-2 Jahren, einfach nur schrecklich, wie hier Gelder vernichtet werden ...

kleist19
499 Postings
seit 2009-10-18


Ich glaube es hat noch nie eine österreichische AG gegeben die derartig viel Geld in so kurzer Zeit verbrannt hat.


Die Abwertungen in Moskau sind geplant um bei einem Verkauf (an Freunde oder honorarzahlende Investoren ) einen Preis über " Buchwert" zu erzielen.

Es wurden Verkäufe getätigt St. Moritz vor WM usw. ohne Bekanntgabe des VK

Bis jetzt wurden Perlen verkauf unter dem Vorwand dass diese nicht ins Konzept passen obwohl Sie gute Mieterlöse brachten (möglicherweise Provisionsflüsse)

Der Kauf des CA Anteils ist ja auch zu dem Preis nicht nachvollziehbar


Ich bin auch schon lange dabei- zu lange- habe schon viel Geld verbrannt- in der Hoffnung dass irgendwann doch die vorhandenen Substanz zur Wertentwicklung genutzt wird nicht zur Verschleuderung und um Gehälter so lange wie möglich zu bezahlen


LASKler
9164 Postings
seit 2012-02-28


Liebe mit User - sie haben natürlich recht, bei der IIA wurden grobe Fehler & fragwürdige Entscheidungen getroffen in der Vergangenheit.

Aber an der Börse wird Zukunft gehandelt & da geht schon etwas voran.

voitsberger
2375 Postings
seit 2007-11-21



Ich will ja niemanden von den arg gebeutelten IIA Aktionären zu nahe treten, aber operativ wurden 50 Mio € verdient, das Eigenkapital wurde um über 230 Mio € reduziert, der Buchwert beläuft sich auf knapp 2,7 € pro Aktie.
Die 5 Cent Dividende gibt es wohl nur auf Druck der Großaktionäre. Das Russland Geschäft wird maximal zum Buchwert verkauft werden können.

Da kann man nur auf den Pecik hoffen, dass er den Ösi-Immobilienmarkt ordentlich aufmischen wird.

kleist19
499 Postings
seit 2009-10-18


Sollten Sie den Russlandanteil zum Buchwert verkaufen, müssen die Großaktionäre involviert sein, ansonsten müsste der Vorstand das Weite suche. Auch knapp über Buchwert ist keine Option.

Sollten Sie den Anteil tatsächlich verkaufen, wäre es so, als ob ich im Sommer ein Lager mit Sommerreifen aufbaue und Sie im Winter wieder verkaufen würde du nicht auf den nächsten Sommer warte.


voitsberger
2375 Postings
seit 2007-11-21



Man braucht sich ja nur anzusehen was mit den BUWOG Anteilen passiert ist. Verramscht ist da noch sehr höflich formuliert. Hätte die IIA ihre Anteile behalten und die Dividenden eingestreift, dann stünde der ganze Laden jetzt besser da.

Fairerweise muss man dazusagen, dass die Entwicklung der BUWOG ein großer Erfolg gewesen ist, den so nur wenige erwartet hätten.

Wer weiß vielleicht stehen die Russland Immobilien gar nicht so schlecht da, wie man das den Kleinaktionären so einzureden versucht. Abgewertet wurde schon genug.
Über den Kaufpreis wird sicher wieder der Mantel des Schweigens gelegt. Transparenz ist nicht immer erwünscht.

Nachtrag
80 Postings
seit 2015-01-14


Hallo Voitsberger,

50 Mio € für 8 Monate sind 75 Mio € für ein Jahr. Das Rumpfjahr sieht immer schlechter aus. Vor allem wenn man die hohen Investitionen und das Rebranding bedenkt.

Wie bereits in einigen meiner Posts früher erwähnt ist Z. der Haupt-Verursacher dieses Schlamassels. Jeder der Russland über einen längeren Zeitraum beobachtet hat, würde nie viel Geld auf dieses Pferd wetten … Korruption, Oligarchen, Einkünfte nur Öl / Gas, keine wettbewerbsfähigen Unternehmen / Produkte, …

Russland hat nicht nur eine gewaltige Abschreibung in Höhe von etwa 670 Mio € in den letzten Jahren verbrannt, auch sind enorme Verbindlichkeiten wie die Wandelanleihen 2017/2018 in der Höhe von etwa 780 Mio € bis März 2018 fällig. Zusammen mit den laufenden Mietverlusten in Russland mussten die Buwog-Aktien für die notwendige Liquidität / Investitionen nach Bedarf verkauft werden, ohne den Börsenkurs zu beeinflussen. So gesehen waren die erzielten Preise mMn in Ordnung. Auch konnte niemand die Preisentwicklung bei der Buwog vorhersehen, man denke z.B. nur an eine Europäische Immoblase ...

 
Justice
244 Postings
seit 2009-04-17


Irgendwie hat sich der Autor dieses BE Artikels (http://www.boerse-express.com/pages/2875... scheinbar etwas verrechnet, mit Stand 30.03.2017 wurden laut IIA Excel Übersicht bereits 768.076 Stück Aktien erworben. Allerdings könnten natürlich zum Zeitpunkt des BE Artikels die Informationen auf der IIA Homepage auch falsch gewesen sein.

IIA Übersicht: http://www.immofinanz.com/de/investo...

IIA Excel Übersicht: http://www.immofinanz.com/files/cms/...

Per 03.04 sind es nun 1.148.076 Stück, die seitens der IIA rückerworben wurden.

§ 30_StB
903 Postings
seit 2009-10-22
>> ARK2017-04-05 09:27:02


Das täglich zurückgekaufte Volumen ist sehr gering. Damit lässt sich der Kurs kaum bis gar nicht beeinflussen.


Justice
244 Postings
seit 2009-04-17
>>> ARK2017-04-05 09:38:57


Sowieso nicht, für den Kurs spielt es so gut wie keine Rolle, aber mir sind für den bezogenen Zeitraum von mehreren Tagen die 250k seltsam wenig vorgekommen als ich die Headline von dem Artikel gelesen hatte.

§ 30_StB
903 Postings
seit 2009-10-22
>>>> Zahlen2017-04-05 10:08:50


Ich bin wirklich gespannt auf die Zahlen morgen. Es ist ärgerlich, dass man aufgrund der Währungsschwankungen (währungsbedingte Neubewertung, etc.) überhaupt nicht abschätzen kann, in welche Richtung es geht.

Der Rubel hat sich deutlich stabilisiert und liegt in etwa wieder auf dem Niveau, als die Empfehlung kam bei 2,80 nicht zu verkaufen. Der Ertragswert der Objekte in Russland muss sich wieder gefangen haben.

Ich hab mir jedoch im letzten Quartalsbericht die Segmentberichterstattung für Russland angesehen. Das schaut ganz bitter aus. Aufgrund der stark gesunkenen Mieten und der hohen Zinsbelastung konnte die Abschreibung nicht (vollständig) verdient werden. Diese dient zur Tilgung der Verbindlichkeiten. Ich verstehe nicht ganz, warum man diesen Kredit nicht reduziert. Aber wahrscheinlich will man ihn einem potenziellen Käufer mitgeben, weil derzeit wird man in Russland sicher keinen Kredit mit "nur" 7% Zinsen bekommen. Soweit ich weiß, liegt schon der Leitzins drüber.

rocketkid
51 Postings
seit 2016-07-30
>>>>> Zahlen2017-04-05 10:58:02


Das zehetnerische Erbe liegt und lastet schwer auf der IIA.


Dass es in diesem "Mafia-Staat" wieder gut läuft braucht es vor allem einen Ölpreis von 100 Dollar über einen längeren Zeitraum hinweg - dies ist nicht in Sicht.

Z. hat auf das falsche Pferd gesetzt ... er ist trotzdem reich geworden - weil Boni ja auf kurzfristigen Erfolgen (die es nur auf dem Papier gibt) basieren.

Trotzdem kann sich Umfeld in Russland verbessern ... und Verkauf des Portfolios ist möglich ... abgeschrieben hat man ja schon.

§ 30_StB
903 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>> Zahlen2017-04-05 12:31:34


Man hat abgeschrieben, aber die Russland Assets stehen noch immer mit über einer Milliarde in den Büchern. Vom Substanzwert her sicher gerechtfertigt, da Moskau ein extrem teures Pflaster ist. Aber bei Spezialimmobilien (dazu wird man Einkaufszentren dieser Größe wohl zählen müssen) kommt es eben stärker auf den Ertragswert an. Der leidet unter den Leerständen und Mietreduktionen.

rocketkid
51 Postings
seit 2016-07-30
>>>>>>> Zahlen2017-04-05 12:44:57


@ §30_StB

hoffen wir nur dass sie das Portfolion in Russland halten anstatt es zu verschleudern ... leider will man bei der IIA immer alles mit der Brechstange erreichen ... das führt zum überteuerten Kauf des CAI-Immo packets ... zum verkauf der Buwog-Aktien unter Kursnotierung (100 Tage-Kurs) usw usw.


Vielleicht kehrt nach all den Jahren der Unvernunft eindlich Vernunft bei der IIA ein ... das sollte reichen um den Kurs langfristig nach oben zu bringen.

LASKler
9164 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>> spin off2017-04-05 17:42:02


Bin weiter der Meinung das man das Russland Portfolio mit einem Spin off an die Börse bringen sollte

GTSVLD
12 Postings
seit 2017-02-10
>>>>>>>>> spin off2017-04-05 18:56:54



Mittelfristig gesehen glaub ich auch ein Spin Off wäre insgesamt wesentlich besser für die investierten.

Bin schon neugierig wie sich die Einigung - die jetzt endlich erfolgt scheint - bezüglich
ex - immoeast, auf den Kurs auswirken wird.

Und natürlich auf die Zahlen morgen nach Börsenschluss.

Wenn ich alles berücksichtige ( Petrus Advisers Engagement, Einigung bzgl. Ex Immoeast ) ....- dann sehe ich die Immofinanz mittelfristig auf EUR 2,50 ( natürlich abzüglich Russland )

GTSVLD
12 Postings
seit 2017-02-10
>>>>>>>>>> spin off2017-04-05 19:01:10



...auch die Bilanz wirs Step by Step besser werden

lexlegis
39 Postings
seit 2016-11-19
>>>>>>>>>>> spin off2017-04-05 19:21:36


Hoffe doch, dass die Aktien steuerfrei eingebucht werden. Immerhin ist das Altbestand.

GTSVLD
12 Postings
seit 2017-02-10
>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-05 20:20:23


@ lexlegis

Das ist eigentlich schon Altbestand und sollte hoffentlich so eingebuchtet werden - steuerfrei

§ 30_StB
903 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-06 10:57:33


Die Ansprüche sind Altbestand. Ich denke aber, dass im Zeitpunkt der Einlieferung der neuen IIA-Aktien diese dann Neubestand darstellen (für weitere Wertsteigerungen). Wenn die IIA statt Aktien EUR 54.000.000 an die ehemaligen IEA-Aktionäre ausbezahlen würde, wäre das ja ein Verkauf der Altbestands-Nachbesserungsansprüche, der steuerfrei ist. Wenn man sich mit dem Erlös dann IIA-Aktien kauft, wären diese auch Neubestand.

Der optimale Fall wäre natürlich, wenn man wie folgt argumentiert: Hätte das Umtauschverhältnis bei der Fusion damals schon gestimmt, hätten die IEA-Aktionäre damals schon mehr IIA-Aktien erhalten, die Altbestand wären. Somit sind auch die jetzt nachgebesserten IIA-Aktien Altbestand (und bleiben auch weiterhin Altbestand).

Welche der Argumentationslinien stimmt, vermag ich nicht zu sagen.

GTSVLD
12 Postings
seit 2017-02-10
>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-06 21:23:40



Ganz ehrlich: ein bissl mehr hätte ich mir erwartet; aber man darf auch nicht die Bilanzierungsmethode vergessen ( Russland Bewertung ).

Auf der Anderen Seite ist natürlich jetzt so ziemlich alles drin in der Bilanz.

Was bleibt für die investierten für die Zukunft:

- NAV bei EUR 3.12
- sehr, sehr viele Probeme abgearbeitet - auch bilanziell
- Fokus auf die derzeit und auch zukünftig richtige Immo - Sparte
- Dividendenfähigkeit nachhaltig !
- CA- Immofinanz als zukünftige AG

meine persönliche Meinung: vieles ist jetzt endlich ausgestanden - und ich hab mich einige Jahre wirklich auch geärgert.

ABER: es wird jetzt von Quartal zu Quartal besser - und am Ende hab ich doch noch eine Freude damit, davon bin ich absolut überzeugt.

An der Börse wird die Zukunft gehandelt - nicht die Vergangenheit

in diesem Sinne


hagman
521 Postings
seit 2010-08-20
>>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-07 10:27:44


@GTSVLD
Seit wann bist du dabei, und wo liegt dein EK?
Frage nur, weil es so klingt als wärst du schon lange investiert.

LG

GTSVLD
12 Postings
seit 2017-02-10
>>>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-07 13:49:45



@hagman


mein EK liegt im langjährigen Mittel bei knapp 2,00

..bin seit Jahren dabei - aber doch schon alles NEU Bestand ( leider )

ich bleib auch dabei, da ich jetzt wirklich überzeugt bin, dass es aufwärts geht.

Das wird aber auch wirklich Zeit !

LG

LASKler
9164 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-07 14:40:42


IIA entwickelt sich ENDLICH

Es scheint sich erstmal seit langen etwas zu tun (getrieben von groß Aktonären)

Bleibe Investiert.

Würde mir ein SPIN OFF des Russlandgeschäfts wünschen - da dieses (aus meiner Sicht) Unterbewertet ist & doch deutliches Aufwerts potential hat

Mir gefällt auch sehr gut die Idee von der Fusion zur "CA Immofinanz"
Da könnte ein langfriestiger Dividentenpapier entstehen.


LASKler
9164 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-07 14:41:19


Aber hand aufs herz - was sol noch schlimmes kommen??? (haben doch schon viel mitgemacht ...

hagman
521 Postings
seit 2010-08-20
>>>>>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-10 12:12:16


Danke für die sachbezogenen Antworten!
Mein EK liegt bei etwa 2,8 .. aber da müsste man die Buwog noch abziehen.
Man könnte dann fast sagen, mein EK liegt bei 1,8 .. aber das ist auch nur der Performance der Buwog-Aktie geschuldet.

Hatte zwar in den letzten Jahren viel Bauchweh mit der IIA, aber realistisch betrachtet, stehe ich gar nicht soooooo schlecht da. (wie es vl im ersten Moment bei einem EK von 2,8 aussieht)

Ein gutes Geschäft sieht natürlich anders aus, aber ich bin schon froh das ...
Faktisch wurde man für das Risiko als Langzeitinvestor nicht belohnt.

Ich hoffe das wird nun besser!

LG

GTSVLD
12 Postings
seit 2017-02-10
>>>>>>>>>>>>>>>>>> spin off2017-04-10 19:12:15



@hagman

...es wird besser - und das muss es auch;

man bedenke bei einem 26% CA Immo Anteil auch die CA Immo Dividende die ja im Q 2 Bericht der Immofinanz Ende August erstmals wirksam wird.

Bei knapp 100.000.000 CA Aktien sind das Brutto auch schon mal EUR 17.000.000,-
hinzu kommen noch andere abgearbeitete Dinge...

Dies alles zusammen wird die Zahlen in den Folgequartalen immer besser und besser
werden lassen.

Und dann kommt nochmal die Fusionsfantasie; wenn diese dann gelingt bekommt die dann neue CA - Immofinanz AG eine völlig neue Bewertung als einer der TOP Player im europäischen Markt

so sehe ich das jedenfalls

LG

 
KursDiver
Immofinanz,CA Immo,s Immo rücken zusammen ?2017-03-17 12:31:19
248 Postings

seit 2007-08-20

s Immo kauft Aktien der Konkurrenten - Vejdovszky denkt an Zusammenarbeit in bestimmten Märkten oder EDV-Synergien
Die drei Immobilienkonzerne Immofinanz, CA Immo und die kleinere s Immo könnten näher zusammenrücken. Die Immofinanz und die CA Immo stehen vor einer Fusion, nun kauft die s Immo Aktien der beiden Konkurrenten. "Wir können unsere Beteiligungen so weit erhöhen, dass wir langfristig ein freundlicher, aber wichtiger Aktionär sind", sagte s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky dem "trend".

Dahinter steht ein strategisches Ziel, nämlich ein Zusammengehen der drei Unternehmen. "Bei einem Ausweiten der Beteiligungen könnte ich mir vorstellen, dass man in bestimmten Märkten zusammenarbeitet oder bei der EDV Synergien nutzt", so der CEO der s Immo.

Bei der CA Immo, die nächste Woche ihre Hauptversammlung hat, hielt man sich gegenüber dem Magazin bedeckt. Mit Immofinanz-Großinvestor Rudolf Fries soll Vejdovszky schon gesprochen haben. Der Chef der Immofinanz, Oliver Schumy, sagte dem Magazin: "Wir schätzen die s Immo als Mitbewerber und begrüßen generell eine Verbreiterung unserer Aktionärsbasis in Österreich. Die s Immo verfolgt allerdings ein deutlich breiter diversifiziertes Geschäftsmodell als wir."

Die s Immo hat vorige Woche bekanntgegeben, Erlöse aus Verkäufen bevorzugt in Immo-Aktien zu stecken, derzeit Immofinanz und CA Immo. Noch ist die s Immo bei beiden Konkurrenten aber unter der meldepflichtigen Schwelle von vier Prozent.

Quelle: APA

Justice
244 Postings
seit 2009-04-17


Es wird wohl keinen 3er Merger geben:

http://www.derboersianer.com/2017/03/absage-von-s-immo-kein-merger-mit-immofinanz-und-ca-immo/

Aber zumindest passiert endlich mal etwas! Traurig genug, dass der Druck von außerhalb aufgebaut werden musste, aber scheinbar hat sich der eine oder andere die geäußerte Kritik (auch mehrfach hier im Forum geäußert) zu Herzen genommen und endlich mal Taten folgen lassen.

Beim IIA Statement als Antwort auf den Petrus Advisers Brief stört mich seitens der IIA besonders die Argumentation in Punkt 4, wo ein Vergleich von 2014 bis 31.01.2017 gezogen wird um zusammen mit dem Rückkaufprogramm von 20 Mio Stk. den Verwässerungseffekt von Jänner 2017 zu rechtfertigen. Nun, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die IIA in diesem Zeitraum von knapp 3 Jahren Rückkäufe getätigt und auch Aktien eingezogen hat, aber das nun als alleiniges Argument für den Verwässerungseffekt zu verwenden, so nach dem Motto: "Warum regen sich die Aktionäre eigentlich so auf?" sehe ich bei weitem als zu wenig an.

Wenn DAS die Argumentation bei solchen Verwässerungen sein soll, dann hätte ich als Aktionär gerne auf täglicher Basis aktualisiert gewusst, wieviel "Spielraum" die IIA, aufgrund von Aktienrückkäufen der letzten Jahre, für neue Verwässerungen denn so hat? Das bedeutet nämlich, dass die IIA jeden Tag Verwässerungen tätigen kann wie sie will, denn sie haben ja irgendwann mal in den letzten Jahren Aktienrückkaufprogramme durchgeführt mit denen sich das scheinbar immer argumentieren lässt, hmmm... man kann sich wohl alles schön reden.


http://blog.immofinanz.com/de/2017/03...

Also Frau Schragl, wenn die IIA das 20 Mio Rückkaufprogramm abgeschlossen haben wird, was ja nicht lange dauern dürfte bei dieser Anzahl und dem täglichen Durchschnitt gehandelter Aktien, mit wieviel Verwässerung dürfen / müssen denn die Aktionäre durch neue Convertibles in Zukunft rechnen? Wieviel neuen Spielraum hat sich denn die IIA dadurch erkauft?

Diese Argumentation seitens der IIA als Antwort auf die Verwässerung sehe ich nicht als besonders vertrauensfördernd an. Man müsste sich mal im Detail ausrechnen wieviele Aktien die IIA rückkaufen müsste, um die im Jänner 2017 durchgeführte Verwässerung vollständig zu kompensieren, die geplanten 20 Mio Stk. sind da sicherlich bei weitem zu wenig. Auch wäre es mal interessant alle seitens der IIA verschuldeten Verwässerungen in dem als Argument benutzten Zeitraum (30.04 2014 bis 31.01.2017) mit der Anzahl rückgekaufter UND eingezogener Aktien gegenüberzustellen, dann würde man ja sehen ob das Argument überhaupt ansatzweise gültig erscheint oder nicht. Solange es da keine aussagekräftigen Zahlen gibt, sehe ich das seitens der IIA angeführte Argument in Punkt 4 des IIA Statements als unzureichend an.

Nun, ohne den offenen Brief von Petrus Advisers und anderen Fantasien, die momentan im Raum stehen, würden wir trotz Aktienrückkaufprogramm wohl immer noch bei 1,7x herumtümpeln, da würde das 20 Mio Rückkaufprogramm relativ wenig daran ändern können, weil es im Vergleich zur Gesamtanzahl, wie auch andere hier schon angemerkt haben, ein Tropfen auf den heißen Stein ist.

Mal sehen wo das nun alles hinführen wird, allerdings, selbst ein Kurs nahe den derzeitigen Kurszielen von über 2€ würde ich persönlich immer noch als Armutszeugnis ansehen, wenn man bedenkt wo man eigentlich stehen müsste! Der Immobilienmarkt boomt seit längerer Zeit und andere Immo Unternehmen haben das auch genutzt, deren Kurse stiegen mit, einzig die IIA scheint hier völlig resistent gewesen zu sein und hat dazu noch deutlich verloren.

Die jetzigen Entwicklungen geben zwar einen Hoffnungsschimmer, von Zufriedenheit auf Aktionärseite kann jedoch noch lange keine Rede sein.

Bezüglich den anderen Punkten aus dem IIA Antwort Statement auf den offenen Brief.

Bez. 1) Russland: "Abverkauf" des russischen Portfolios"
Bitte, bitte, kein übereilter Verkauf, Zeit lassen um den besten Preis zu erzielen, auch wenn es länger dauern sollte, denn jetzt, nach all den massiven Abwertungen, den Russlandanteil zu einem Spotpreis zu verkaufen wäre das ultimative Desaster. Das Interesse und die Auswahl von 25 vorqualifizierte Interessenten klingt jedoch durchwegs nach einem guten Plan in eine gute Richtung, mal sehen was erzielt werden kann.

Man darf bei der ganzen Russland Sache nicht vergessen, dass trotz der wirtschaftlichen Krise und den massiven Abwertungen auf dem Papier, dennoch Gewinne eingefahren wurden und zwar nicht nur am Papier, sondern in Cash. Der Wert des Russland Portfolios steigt auch wieder, weil sich die Gesamtsituation etwas erholt hat, und sollte dementsprechend auch laufend neu bewertet werden, denn ich denke, dass der Wert auch noch weiter steigen würde und steigen wird, nachdem der Verkauf abgeschlossen sein wird, was ja auch zum Teil der Anreiz für das Kaufinteresse sein wird. Solange der Verkauf nicht stattgefunden hat, sind die Abwertungen nur am Papier ein Verlust, wenn aber dann letztlich verkauft wird, werden die Abwertungsverluste realisiert. Diese Umstände müssen selbstverständlich in den Verkaufsprozess entsprechend einbezogen werden, um einen akzeptablen und angemessenen Preis zu erzielen, aber ich gehe davon aus, dass das der IIA bewusst sein wird, hoffentlich.

Bez. 3) Forderung nach einem Übernahmeangebot für CA Immo Aktionäre
Diese Forderung kann ich nicht ganz nachvollziehen, keine Ahnung was das bringen soll und wo genau der Vorteil für die IIA liegen würde, da müsste man schon ein deutlich detaillierteres Konzept mit allen Vorteilen vorlegen, aber die IIA hat sich ja bereits ablehnend dazu geäußert, gut so.

033
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@Justice

Interessanter Standpunkt, ich darf allerdings anmerken, nur weil etwas dementiert wird, heißt es noch lange nicht, es wird nicht eintreffen. Dafür haben uns schon zu viele Dementis in Wirtschaft und Politik überrascht.

Was ihre Argumentation dem Russland Portfolio gegenüber betrifft, finden sie in diesem Forum ja breite Zustimmung, ich bin offenbar der Einzige der eine gegenteilige Meinung zu diesem Thema vertritt.
Meiner Ansicht nach ist Russland zu jeder Zeit unberechenbar und Putin überhaupt. Das hat schon damals Z. erkannt, als er auf der HV meinte, es gibt sich dort jeder Zweite als Geschäftsmann aus mit Handy und Koffer. Putin mauschelt mit Menschenrechtsverachter Erdogan, was kann man sich da in Zukunft erwarten? So wie Orban unberechenbar ist, ist es Putin schon lange. Und Rubel-Dollar-Eurokurs welche für die Shopping Center als Währung relevant sind, sind eben volatile Währungen. Der Euro Rubelkurs liegt im Moment bei ca. 61, also noch weit weg von früheren Zeiten. Die Mietverträge noch auf Wechselkurs 50 Rubel reduziert.
Angeblich steht das Russlandportfolio mit über 1 Mrd. in den Büchern, ich bin zwar Laie, kann mir aber nicht vorstellen, wer diese Summe bezahlen sollte. Eher wird mit 600 bis 800 Mio Euro gerechnet. Eine gewaltige Abwertung sollte es so oder so geben. Es klingt jetzt völlig abgehoben, aber die Immofinanz hat schon so viel Geld verbrannt, mir sind 100 Mio mehr oder weniger völlig egal, Hauptsache das Geschäft ist im Trockenen und die Zukunft der IIA steht und fällt nun einmal mit dem Verkauf. Die Verhandlungen mit der CA Immo und auch alle Analysten warten auf den ersehnten Verkauf. Alleine durch die Empfehlung von Z. die Aktien zu 2,80 nicht zu verkaufen, ist seither ein Kursverlust von ca. 1 Mrd. Euro entstanden, da sind 100 Mio Peanuts. Und schlimmer kann es in Russland immer werden (ja sicher, besser auch). Deshalb bin ich für einen raschen Verkauf, denn abwarten hat bis jetzt bei der IIA noch nie etwas gebracht.

Bezüglich ihrer Skepsis zu dem Vorschlag auch die anderen CA Immo Aktionäre mit 23,50 Euro abfinden zu wollen und wo der Vorteil für die IIA liegen sollte, so liegt der Vorteil nicht bei der IIA sondern bei Petrus Advisers. Die haben sich neben IIA Aktien ja auch eine Anzahl von CA Immo Aktien ins Depot gelegt und da wäre natürlich ein 25% Aufschlag sehr willkommen. Wahrscheinlich möchte sich Herr Umek auch auf die Schenkel klopfen wie Herr Boris Mints, der wahrscheinlich heute noch sich köstlich amüsiert, wenn er an den Verkauf der CA Anteile zum Preis von 23,50 Euro denkt.
Vielleicht sollte ich der IIA auch einen Brief schreiben und fordern sie sollten meine IIA Aktien zum damaligen Angebotspreis von 2,80 kaufen.....

Justice
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@033

Wegen Dementi, stimmt, muss nicht zwingend bedeuten, dass es deshalb nicht kommt. :-)

Wegen Russland, ich will nicht den Eindruck erwecken dass ich Russland Fan bin, ganz und gar nicht, aber man muss die IIA Situation eben so beurteilen wie sie ist und versuchen das Beste draus zu machen. Auch bin ich kein Fan von Putin, Orban, Erdogan und Co, durch ihre Unberechenbarkeit wird zweifellos das Risiko von Investitionen deutlich erhöht, was natürlich alles andere als gut ist und letztlich (was Putin betrifft) ja auch zu der wirtschaftlich schlechten Situation geführt hat. Bis dahin stimme ich also zu.
Allerdings würde ich es nicht gut finden die Russland Objekte nun so schnell wie möglich zu verschleudern, nur damit man endlich einen Schlussstrich ziehen kann, d.h. in diesem Punkt gehen unsere Meinungen auseinander. Natürlich, auch ich wäre daran interessiert eine rasche Lösung zu finden, aber nicht um jeden Preis. Ich kenne die genauen Zahlen jetzt nicht, aber wenn das Russland Portfolio im Moment mit ca. 1 Mrd. in den Büchern steht, NACHDEM es die massiven Abwertungen gegeben hat, dann würde ich 600-800 Mio Kauferlös als äußerst negativ ansehen, denn wir reden hier nicht von 100 Mio Differenz sondern über wesentlich mehr. Bei z.B. 600 Mio Erlös wären es bereits 400 Mio Differenz zu den jetzigen Büchern PLUS die Abwertungsverluste, das wäre wohl mehr ein Geschenk als ein Verkauf und in meinen Augen ein Desaster (in der Annahme dass diese Zahlen stimmen). Und falls es auch mit 25 Interessenten nicht möglich sein sollte angemessene Erlöse zu erzielen, wäre eine Abspaltung wohl die bessere Option als der Verkauf, Russland Risiko hin oder her, aber das ist natürlich nur meine Ansicht. Um diesen immensen Verlust zu realisieren und auf so viel Geld einfach zu verzichten, da müssten die Vorteile von einem Verkauf schon wirklich äußerst massiv wiegen, um diesen Verlust wieder aufwiegen zu können mit herrlichen Zukunftsaussichten und einer Alles-Wird-Gut Story dabei, die noch dazu perfekt vermarktet werden müsste, was bis jetzt ja nicht die große Stärke von IIA war. Aber je nachdem wie es letztlich kommen wird, wir können auf die Argumentation sicher gespannt sein und bei dieser Sache kann sich die IIA zum erzielten Erlös auch nicht einfach ausschweigen, wie sonst so üblich bei Objekt Verkäufen, denn dafür ist der erzielte Erlös in diesem Fall einfach viel zu wichtig.

Auch glaube ich, dass es nicht ganz fair wäre den Kursverlust vom letzten hoch (~ 2,80) zu jetzt einzig und allein der damaligen Aussage von Z. zuzuschreiben, der damals geraten hat bei diesem Kurs eben nicht zu verkaufen, denn in Relation zum damaligen NAV, war es zumindest in diesem Punkt noch einigermaßen nachvollziehbar und dass Putin durchdrehen wird, konnte ja keiner ahnen - ist ja auch der Grund warum so viele nicht verkauft hatten. D.h. Z. jetzt als Alleinschuldigen für 1 Mrd. Kursverlust hinzustellen, einzig aufgrund seiner damaligen Empfehlung, wäre wohl etwas zu einfach, oder nicht? Da ist schon deutlich mehr passiert seither und es gab etliche Faktoren die letztlich zu dem Verlust geführt haben. Klar wird hier immer über Z. geschimpft und hätte man damals nicht auf ihn gehört, wäre man fein raus gewesen, aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer und es gab zumindest Gründe warum zum damaligen Zeitpunkt ein Verkauf bei 2,80 eben nicht ratsam erschien. Der jetzige Kurs ist - neben der Russland Situation, die sicher auch einen massiven Einfluß bei dem Verlust hatte - auch der Wertvernichtung aufgrund von Entscheidungen des jetzigen Managements zuzuschreiben, man braucht sich nur die negative NAV-Entwicklung der letzten Jahre ansehen, das spricht bereits Bände.

Bez. CA Immo, stimme zu, hat wohl den Anschein, dass diese Forderung einzig und allein zugunsten Petrus Advisers selbst bzw. der CA Immo Aktionäre wäre, was als Argumentation für diese Forderung natürlich völlig absurd ist und die Professionalität seitens PA in dieser Hinsicht doch etwas in Frage stellt, zumindest ohne weitere Argumentation und Klarstellung von Vorteilen für alle Beteiligten, selbstverständlich vor allem auch für die IIA - so sehr ich sonst den Brief auch zu schätzen weiss und dankbar dafür bin, denn die jetzigen Bewegungen in der ganzen Sache sind wohl zu einem größerem Teil dem Engagement von Petrus Advisers zuzuschreiben.

Und selbst falls die IIA bereits sämtliche Optionen unabhängig dazu geplant hatte, die PR und Aktionärsinformation auf IIA Seite war die letzten Jahre mehr schlecht als recht, da hätte man eben rechtzeitig und zeitnah Informationen dazu veröffentlichen müssen und nicht Monate und Jahre vor sich hinschweigen dürfen, um eben nur dann Informationen zu veröffentlichen, wenn es gar nicht mehr anders gegangen ist, so wie eben auch jetzt nach dem offenen Brief.

033
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@Justice

Die s Immo wird ja eher als Gemischtwarenhändler bezeichnet, es wäre also fraglich, ob die drei zusammenpassen würden.
Was das Russlandportfolio betrifft, habe ich nicht richtig erklärt wie ich auf die 100 Mio komme. Ich gehe davon aus, auch in Zeiten ohne gravierende politische Probleme würde kein Mensch mehr über 1 Mrd. für das Portfolio bezahlen, vielleicht 850 Mio....wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt um 750 Mio verkaufen kann, treffen mich die 100 Mio nicht so sehr. Die Frage ist, wie lange wollen sie warten? Es kann Jahre dauern, bis sich die Situation beruhigt, die Zeit läuft der IIA aber auch dem Aktienkurs davon, Stillstand und Nichtstun bedeutet Kursverlust und wenn die Börsen wieder stagnieren, ist die IIA der erste Anwärter auf neue Kurstiefs.

Was Z. betrifft, bin ich bekanntlich ganz anderer Ansicht, vielleicht auch, weil ich einer der wenigen bin, die auch immer bei der HV waren und mir bekannt ist, was er von sich gegeben hat und nicht nur das, was man aus der Zeitung liest.
Bitte immer im HInterkopf behalten, es handelt sich angeblich um einen Top Manager und Manager des Jahres, der im letzten Jahr an die 4 Mio. Euro verdient hat, von dem man Leistungen erwarten kann die jenseits der normalen Vorstellungen liegen und der das Gras wachsen hört. In Russland auf Teufel komm raus investieren weil man angeblich auf dem Papier 10% Rendite erwartet, weder die politische Unsicherheit (also wer Zeitungen gelesen hat oder einfach nur Beiträge aus Russland sich im TV angesehen hat, dem ist bekannt, welches Risiko man in diesem Land eingeht) noch die Wechselkursschwankungen berücksichtigt, der darf sich später nicht so stellen, als wäre alles höhere Gewalt gewesen. Noch dazu weitere 50% vom lokalen Partner Patero zum Wahnsinnspreis abzukaufen, wo doch jeder halbwegs wirtschaftlich Interessierte Kenntnis hat, in einem Land wie Russland ist ein lokaler Partner von dringlicher Wichtigkeit, der kennt die Gegebenheiten und auch die informellen Behördenwege...

Das mit der Empfehlung nicht zu verkaufen ist ja nur ein Teilbereich, den Kursverlust hat ja Z. schon vorher verschuldet. Ich war bei der HV dabei, wo er über das Angebot der O1 Group geredet hat und von einem lächerlichen Angebot sprach und die Vertreter beschimpfte, die Aktie sei wesentlich mehr wert. Und was ich besonders ankreide, er hat ins Mikrofon gemurmelt, er würde nicht verkaufen, da kommt noch was....nachträglich ist mir bewusst, er meinte den Kursverlust...wir dachten an etwas Positives. Z wollte lediglich die Vormachtstellung von Dr. Fries retten. Und die Abwärtsbewegung des NAV hat ja Z. verschuldet, nicht Dr. Schumy, der muss mit dem irrwitzigen Investment in Russland leben. Denken sie auch an die Wandelanleihe die Z. begeben hat und kurz nach Amtsübernahme musste Schumy diese teuer zurückkaufen, weil Z. derart schlechte Wandelbedingungen festgelegt hat. Denken sie an die immer wieder propagierte Immobilienmaschine, die nie auch nur ansatzweise lief. Verkauft wurden nur Immobilien, die auch verkäuflich waren, der Schrott verblieb im Unternehmen. Riesen Verkaufsprogramme und wo kommen die Mieteinnahmen her? Die auf der HV dargestellten Kennzahlen waren jedes Jahr immer schlechter, na klar sank der NAV immer weiter und das war das verschulden von Z.

Ich gebe ihnen recht, eine Abspaltung des Russlandportfolios wäre vorteilhafter...aber nur für uns....die IIA braucht für den weiteren Betrieb Geld, die Schulden der Russlandinvestitionen müssen beglichen werden, der laufende Betrieb finanziert, die schleichende Liquidierung muss weitergehen.

033
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Nachtrag: Nur der Ordnung halber, es wäre mir egal gewesen, ob Z. eine Verkaufsempfehlung bei 2,80 gegeben hätte oder nicht, ich treffe meine Anlageentscheidung und bin verantwortlich dafür, was ich jedoch bekrittle, ist die mangelnde Aufklärung was die damalige Situation in Russland betraf, die bevorstehenden Abwertungen, Wechselkursverlust, Auslastungsgrad usw., dann hätte jeder selbst abwägen können, ob ein Investment weiterhin sinnvoll gewesen wäre oder nicht.

Justice
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@033

Wegen den 100 Mio, ich glaube, dass man das ganze nicht zu einfach sehen sollte, da es einfach um zu viel Geld geht, immerhin reden wir hier nicht von ein paar tausend € sondern von ein paar hundert Millionen €. Natürlich sollte die IIA die Situation und den geforderten Preis genau abwägen, aber um hier unsererseits wirklich fundierte Aussagen über eine Höhe eines möglichen Erlöses tätigen zu können, müssten wir schon ganz genau wissen was in den Büchern steht, wie hoch der jetzige Portfolio Wert tatsächlich ist, wie hoch die Abschreibungen genau waren und was verschiedene Bieter aktuell bereit wären zu zahlen. Da wir jedoch einen wesentlichen Teil dieser Informationen nicht kennen, wäre es wohl nicht besonders seriös mit Beträgen über mögliche Erlöse zu jonglieren, wobei ich Ihren Gedankengang grundsätzlich durchaus verstehen kann.

Ich stimme auch zu, dass die IIA nicht warten sollte, bis sich die Situation völlig erholt hat, denn das kann wirklich Jahre dauern und wäre sicher für die weitere Entwicklung nicht förderlich.

Wenn wir jetzt aber milchmädchenrechnungsmäßig mal annehmen würden, dass der jährliche Gewinn aus dem Russland Portfolio etwa 75 - 100 Millionen beträgt und jemand für das gesamte Russland Portfolio z.B. 600 Millionen bieten würde, wäre unter Berücksichtung der derzeitigen Entwicklung ein Verkauf um diesen Preis wohl wenig vorteilhaft.

Ich stimme aber schon zu, Stillstand und Nichtstun bedeutet Kursverlust, das haben wir ja die letzten Jahre am Kurs gesehen alle schmerzlich erfahren müssen. Andererseits würde ich eine Auslagerung - für den Fall, dass ein Verkauf nicht gewinnbringend wäre - nicht als Stillstand sehen, denn dann passiert ja trotzdem etwas, wobei der Verkaufserlös dann natürlich fehlen würde, je nachdem was die IIA an Investitionen geplant hat bzw. wie hoch der Kapitalbedarf sein sollte, aber immer noch besser als den Russland Anteil zu verschenken.

Was Z. betrifft haben Sie sicher einen besseren und detaillierteren Einblick als ich, meine Infos kommen primär aus den Medien, Foren und den persönlichen Eindrücken die ich mir eben gemacht habe. Ich denke, wer letztlich an all dem die Schuld trägt wird nicht ganz einfach zu definieren sein, da gibt es sicher mehrere Faktoren die man berücksichtigen muss. Klar, es sprechen schon auch Dinge gegen Z., keine Frage, allerdings kann man die Leistung von Schumy (noch) nicht wirklich beurteilen, denn wirklichen Meilenstein gab es noch keinen bis jetzt, der NAV wandert nach unten und der Kurs ebenso, gut, jetzt gibt es mal eine erste Tendenz einer Gegenbewegung, aber das war's bis jetzt auch schon.

Rein von der Informationspolitik her gesehen, hat mir damals die Zeit unter Z. mehr zugesagt, denn auch wenn man nicht immer die gleichen Meinungen wie Z. vertreten hatte, immerhin gab es Informationen in einer gewissen Regelmäßigkeit. Natürlich war es nicht perfekt, aber zumindest wesentlich mehr als jetzt. Die PR unter Schumy empfinde ich als schwach und zumeist reaktiv, anstatt pro-aktiv und transparent - zumindest was die wirklich wichtigen, entscheidenden Themen anbelangt.

Es mag schon sein, dass Schumy viele negative Themen aus der Vergangenheit geerbt hat, aber das hatte Z. damals auch, man bedenke den Pennystock Kurs den die IIA damals hatte :-) ... sooo leicht war es wohl für Z. auch nicht.

Ob Z. damals, am Tag seiner Aussage bezüglich der Nicht-Verkaufen-Empfehlung, wirklich schon wissen konnte, was uns mit Russland noch alles blühen wird, sei mal dahingestellt, das kann ich nicht beurteilen, da gehen die Meinungen sicher auseinander. Ich denke, dass es durchaus möglich ist, dass er zum damaligen Zeitpunkt wirklich davon überzeugt war, dass 2,80 mit Blick auf den damaligen NAV einfach wirklich viel zu wenig war (und damals teilte ich diese Meinung, denn unter 3 hätte ich meine Aktien niemals verkauft und ganz sicher nicht wegen seiner Empfehlung, sondern weil das Angebot einfach zu weit vom damaligen NAV entfernt war) und dass er eben entsprechende Maßnahmen gesetzt hat, um eine IIA Übernahme durch O1 zu verhindern. Man darf auch nicht vergessen, dass sämtliche Maßnahmen (Anpassung Meldepflichtschwelle, verpflichtendes Angebot an alle Aktionäre...) auf den Hauptversammlungen ja auch von anderen bestätigt werden mussten, d.h. er hat die Entscheidung ja nicht völlig alleine getroffen.

Wie auch immer, zu Z. mag sicher jeder seine ganz eigene Meinung haben, aber seit Schumy hätte es auch deutlich besser laufen können bzw. müssen und ich teile die Ansicht von vielen anderen hier -> was im Moment am meisten fehlt ist Transparenz, zumindest meine persönliche Ansicht.

noua
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pfu des is a bla

noua
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windowstaste G , Windofstaste Alt und R

noua
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https://www.youtube.com/watch?v=V3...

cool was da alles drin ist

wofür hab ich 23 mb Speicher

noua
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noua
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eigentlich wissma wie ma den Bock zum Gärtener machen

noua
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das wollt ich imma schon mal sagen

wir sinds dein kaokao

noua
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noua
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Dollar short atx short hebel

vü spass

noua
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hät ich mir ein Sparbuch auch nehmen können so wie das gehdged is

was macht ihr so , immofinanz? voll der Freude

oder bissig

noua
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war auch mal dabei , bin mittlerweile auf Währungen und Indexe

es soll euch alles blühen

Justice
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B.st ja ei. g.nz ein S.hlau.r No.ahh

Tut leid, beim Antworten auf sinnloses Gestammel funktioniert die Verbindung oftmals nicht.